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[++Unser Körper der Schrift besteht nicht mehr.
Das schließt die Beziehungen, die wir zur Schrift
unterhalten und die die Schrift zu den Körpern
unterhält, mit ein. Es betrifft unser Gefühl für
Gerechtigkeit, das im Körper der Schrift
enthalten ist. In einem Moment, in dem wir
in besonderer Weise von Schrift umgeben scheinen,
eingefasst von allen möglichen Formen ihrer
Gegenwärtigkeit, ist das vielleicht die Erfahrung
von Schrift, die dennoch unsere Zeit
bestimmt.++]
to:
[+Unser Körper der Schrift besteht nicht mehr. Das schließt die Beziehungen, die wir zur Schrift unterhalten und die die Schrift zu den Körpern unterhält, mit ein. Es betrifft unser Gefühl für Gerechtigkeit, das im Körper der Schrift enthalten ist. In einem Moment, in dem wir in besonderer Weise von Schrift umgeben scheinen, eingefasst von allen möglichen Formen ihrer Gegenwärtigkeit, ist das vielleicht die Erfahrung von Schrift, die dennoch unsere Zeit bestimmt.+]
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[++Und dennnoch müssen wir auf diesen unvorhersehbaren Kontakt, der das Lesen im Schreiben bedeutet, bestehen, das Risiko der Übertragung, das die Lesenden und Schreibenden zugleich betrifft. Wie anders würden wir eine Widerständigkeit des Schreibens denken, wenn nicht zumindest über die minimale, fremde Solidarität einer Berührung, die das Lesen ist?++]
to:
[++Unser Körper der Schrift besteht nicht mehr.
Das schließt die Beziehungen, die wir zur Schrift
unterhalten und die die Schrift zu den Körpern
unterhält, mit ein. Es
betrifft unser Gefühl für
Gerechtigkeit, das im Körper der Schrift
enthalten ist. In einem Moment, in dem wir
in besonderer Weise von Schrift umgeben scheinen,
eingefasst von allen möglichen Formen ihrer
Gegenwärtigkeit,
ist das vielleicht die Erfahrung
von Schrift, die dennoch unsere Zeit
bestimmt.
++]
October 14, 2016, at 01:18 AM by 87.142.111.42 -
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[++Und dennnoch müssen wir auf diesen unvorhersehbaren Kontakt, der das Lesen im Schreiben bedeutet, bestehen, das Risiko der Übertragung, das die Lesenden und Schreibenden zugleich betrifft. Wie anders würden wir eine Widerständigkeit des Schreibens denken, wenn nicht zumindest über die minimale, fremde Solidarität der Berührung, die das Lesen ist?++]
to:
[++Und dennnoch müssen wir auf diesen unvorhersehbaren Kontakt, der das Lesen im Schreiben bedeutet, bestehen, das Risiko der Übertragung, das die Lesenden und Schreibenden zugleich betrifft. Wie anders würden wir eine Widerständigkeit des Schreibens denken, wenn nicht zumindest über die minimale, fremde Solidarität einer Berührung, die das Lesen ist?++]
October 14, 2016, at 01:18 AM by 87.142.111.42 -
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[++Und dennnoch müssen wir auf diesen unvorhersehbaren Kontakt, der das Lesen im Schreiben bedeutet, bestehen, das Risiko der Übertragung, das die Lesenden und Schreibenden zugleich betrifft. Wie anders würden wir eine Widerständigkeit des Schreibens denken, wenn nicht zumindest über die minimale, fremde Solidarität der Berührung, die Lesen ist?++]
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[++Und dennnoch müssen wir auf diesen unvorhersehbaren Kontakt, der das Lesen im Schreiben bedeutet, bestehen, das Risiko der Übertragung, das die Lesenden und Schreibenden zugleich betrifft. Wie anders würden wir eine Widerständigkeit des Schreibens denken, wenn nicht zumindest über die minimale, fremde Solidarität der Berührung, die das Lesen ist?++]
October 14, 2016, at 01:16 AM by 87.142.111.42 -
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[++Und dennnoch müssen wir auf diesen unvorhersehbaren Kontakt, der das Lesen im Schreiben bedeutet, bestehen, das Risiko der Übertragung, das die Lesenden und Schreibenden zugleich betrifft. Wie anders würden wir eine Widerständigkeit des Schreibens denken, wenn nicht zumindest über die minimale, fremde Solidarität aus der Berührung, die das Lesen ist?++]
to:
[++Und dennnoch müssen wir auf diesen unvorhersehbaren Kontakt, der das Lesen im Schreiben bedeutet, bestehen, das Risiko der Übertragung, das die Lesenden und Schreibenden zugleich betrifft. Wie anders würden wir eine Widerständigkeit des Schreibens denken, wenn nicht zumindest über die minimale, fremde Solidarität der Berührung, die Lesen ist?++]
October 14, 2016, at 01:15 AM by 87.142.111.42 -
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%color=#ffd700% Und dennnoch, gerade mit der Beschränkung und um uns zu den vereinzelten, aber zugleich allgegenwärtigen Erfahrungen konkret zu verhalten, müssen wir auf diesem unvorhersehbaren Kontakt, der das Lesen im Schreiben bedeutet, bestehen. Das Risiko der Übertragung, das die Lesenden und Schreibenden zugleich betrifft. Wie anders würden wir eine Widerständigkeit des Schreibens denken, wenn nicht zumindest über die minimale, fremde Solidarität aus der Berührung, die das Lesen ist?%%
to:
[++Und dennnoch müssen wir auf diesen unvorhersehbaren Kontakt, der das Lesen im Schreiben bedeutet, bestehen, das Risiko der Übertragung, das die Lesenden und Schreibenden zugleich betrifft. Wie anders würden wir eine Widerständigkeit des Schreibens denken, wenn nicht zumindest über die minimale, fremde Solidarität aus der Berührung, die das Lesen ist?++]
October 14, 2016, at 01:12 AM by 87.142.111.42 -
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color=#ffd700% Und dennnoch, gerade mit der Beschränkung und um uns zu den vereinzelten, aber zugleich allgegenwärtigen Erfahrungen konkret zu verhalten, müssen wir auf diesem unvorhersehbaren Kontakt, der das Lesen im Schreiben bedeutet, bestehen. Das Risiko der Übertragung, das die Lesenden und Schreibenden zugleich betrifft. Wie anders würden wir eine Widerständigkeit des Schreibens denken, wenn nicht zumindest über die minimale, fremde Solidarität aus der Berührung, die das Lesen ist?%%
to:
%color=#ffd700% Und dennnoch, gerade mit der Beschränkung und um uns zu den vereinzelten, aber zugleich allgegenwärtigen Erfahrungen konkret zu verhalten, müssen wir auf diesem unvorhersehbaren Kontakt, der das Lesen im Schreiben bedeutet, bestehen. Das Risiko der Übertragung, das die Lesenden und Schreibenden zugleich betrifft. Wie anders würden wir eine Widerständigkeit des Schreibens denken, wenn nicht zumindest über die minimale, fremde Solidarität aus der Berührung, die das Lesen ist?%%
October 14, 2016, at 01:12 AM by 87.142.111.42 -
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color=#ffd700% Und dennnoch, gerade mit der Beschränkung und um uns zu den vereinzelten, aber zugleich allgegenwärtigen Erfahrungen konkret zu verhalten, müssen wir auf diesem unvorhersehbaren Kontakt, der das Lesen im Schreiben bedeutet, bestehen. Das Risiko der Übertragung, das die Lesenden und Schreibenden zugleich betrifft. Wie anders würden wir eine Widerständigkeit des Schreibens denken, wenn nicht zumindest über die minimale, fremde Solidarität aus der Berührung, die das Lesen ist?%%
October 06, 2016, at 08:40 PM by 94.221.79.176 -
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October 06, 2016, at 08:40 PM by 94.221.79.176 -
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October 06, 2016, at 08:39 PM by 94.221.79.176 -
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October 06, 2016, at 08:38 PM by 94.221.79.176 -
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October 06, 2016, at 08:37 PM by 94.221.79.176 -
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October 06, 2016, at 03:59 PM by 94.221.79.176 -
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[[<<]]
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+++DAS PROJEKT+++][[<<]]
[+++EINER+++][[<<]]
[+++ZEITSCHRIFT+++][[<<]
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October 06, 2016, at 03:58 PM by 94.221.79.176 -
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[++DAS PROJEKT 
EINER
ZEITSCHRIFT
++]
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[++DAS PROJEKT++]
[++EINER++]
[++
ZEITSCHRIFT++]
October 06, 2016, at 03:57 PM by 94.221.79.176 -
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Projekt einer Zeitschrift
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[++DAS PROJEKT
EINER
ZEITSCHRIFT++]
October 06, 2016, at 03:56 PM by 94.221.79.176 -
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Ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, drängen die Lesenden ins Schreiben. Sie fügen sich dem Gesagten hinzu und zeichnen mit ihrer Aufmerksamkeit gegen. Das Projekt einer Zeitschrift ist deshalb nicht als redaktioneller Prozess strukturiert, sondern kommt von einem gemeinsamen, vielleicht kollektiven Schreiben her, um zu fragen, wie unsere Politiken des Veröffentlichens, die sozialen Situationen aneignen, die widerständigen Momente erzählen, die emanzipatorischen Erfahrungen übersetzen. Welches Schreibens ist erforderlich, um die Ereignisse, denen unsere Körper ganz verschieden ausgesetzt sind, fürs Lesen offen zu halten? Weil die Zeitschrift eine Frequenz des Wiederkehrens, einen Moment des Rhythmus, selbst der Ereignishaftigkeit hat, kann sie ins Öffentliche intervenieren, als ein Antworten und Verantworten, wiederholtes Schreiben und Lesen, dass sich immer weiter dem zuwendet, von dem es spricht. Die Zeitschrift ist nicht einfach Bericht, Kommentar, Analyse unserer Gegenwart, sondern immer auch die Einfügung einer unbestimmten Zeit in die Zeit, die unseren Alltag, unsere Sorgen, unsere Leben beherrscht. Wir hatten deshalb an eine Form des Zurückschickens gedacht, die Rückerstattung einer Zeit, über die wir nicht verfügen und in der sich die Möglichkeit eines solchen Anspruchs eröffnet.
to:
Projekt einer Zeitschrift
October 26, 2014, at 12:39 PM by 87.178.161.18 -
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Ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, drängen die Lesenden ins Schreiben. Sie fügen sich dem Gesagten hinzu und zeichnen mit ihrer Aufmerksamkeit gegen. [[Das Projekt einer Zeitschrift]] ist deshalb nicht als redaktioneller Prozess strukturiert, sondern kommt von einem gemeinsamen, vielleicht kollektiven Schreiben her, um zu fragen, wie unsere Politiken des Veröffentlichens, die sozialen Situationen aneignen, die widerständigen Momente erzählen, die emanzipatorischen Erfahrungen übersetzen. Welches Schreibens ist erforderlich, um die Ereignisse, denen unsere Körper ganz verschieden ausgesetzt sind, fürs Lesen offen zu halten? Weil die Zeitschrift eine Frequenz des Wiederkehrens, einen Moment des Rhythmus, selbst der Ereignishaftigkeit hat, kann sie ins Öffentliche intervenieren, als ein Antworten und Verantworten, wiederholtes Schreiben und Lesen, dass sich immer weiter dem zuwendet, von dem es spricht. Die Zeitschrift ist nicht einfach Bericht, Kommentar, Analyse unserer Gegenwart, sondern immer auch die Einfügung einer unbestimmten Zeit in die Zeit, die unseren Alltag, unsere Sorgen, unsere Leben beherrscht. Wir hatten deshalb an eine Form des Zurückschickens gedacht, die Rückerstattung einer Zeit, über die wir nicht verfügen und in der sich die Möglichkeit eines solchen Anspruchs eröffnet.
to:
Ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, drängen die Lesenden ins Schreiben. Sie fügen sich dem Gesagten hinzu und zeichnen mit ihrer Aufmerksamkeit gegen. Das Projekt einer Zeitschrift ist deshalb nicht als redaktioneller Prozess strukturiert, sondern kommt von einem gemeinsamen, vielleicht kollektiven Schreiben her, um zu fragen, wie unsere Politiken des Veröffentlichens, die sozialen Situationen aneignen, die widerständigen Momente erzählen, die emanzipatorischen Erfahrungen übersetzen. Welches Schreibens ist erforderlich, um die Ereignisse, denen unsere Körper ganz verschieden ausgesetzt sind, fürs Lesen offen zu halten? Weil die Zeitschrift eine Frequenz des Wiederkehrens, einen Moment des Rhythmus, selbst der Ereignishaftigkeit hat, kann sie ins Öffentliche intervenieren, als ein Antworten und Verantworten, wiederholtes Schreiben und Lesen, dass sich immer weiter dem zuwendet, von dem es spricht. Die Zeitschrift ist nicht einfach Bericht, Kommentar, Analyse unserer Gegenwart, sondern immer auch die Einfügung einer unbestimmten Zeit in die Zeit, die unseren Alltag, unsere Sorgen, unsere Leben beherrscht. Wir hatten deshalb an eine Form des Zurückschickens gedacht, die Rückerstattung einer Zeit, über die wir nicht verfügen und in der sich die Möglichkeit eines solchen Anspruchs eröffnet.
October 26, 2014, at 11:20 AM by 87.142.113.151 -
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Ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, drängen die Lesenden ins Schreiben. Sie fügen sich dem Gesagten hinzu und zeichnen mit ihrer Aufmerksamkeit gegen. [[Das Projekt einer Zeitschrift]] ist deshalb nicht als redaktioneller Prozess strukturiert, sondern kommt von einem gemeinsamen, vielleicht kollektiven Schreiben her, um zu fragen, wie unsere Politiken des Veröffentlichens, die politischen Situationen aneignen, die widerständigen Momente erzählen, die emanzipatorischen Erfahrungen übersetzen. Welches Schreibens ist erforderlich, um die Ereignisse, denen unsere Körper ganz verschieden ausgesetzt sind, fürs Lesen offen zu halten? Weil die Zeitschrift eine Frequenz des Wiederkehrens, einen Moment des Rhythmus, selbst der Ereignishaftigkeit hat, kann sie ins Öffentliche intervenieren, als ein Antworten und Verantworten, wiederholtes Schreiben und Lesen, dass sich immer weiter dem zuwendet, von dem es spricht. Die Zeitschrift ist nicht einfach Bericht, Kommentar, Analyse unserer Gegenwart, sondern immer auch die Einfügung einer unbestimmten Zeit in die Zeit, die unseren Alltag, unsere Sorgen, unsere Leben beherrscht. Wir hatten deshalb an eine Form des Zurückschickens gedacht, die Rückerstattung einer Zeit, über die wir nicht verfügen und in der sich die Möglichkeit eines solchen Anspruchs eröffnet.
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Ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, drängen die Lesenden ins Schreiben. Sie fügen sich dem Gesagten hinzu und zeichnen mit ihrer Aufmerksamkeit gegen. [[Das Projekt einer Zeitschrift]] ist deshalb nicht als redaktioneller Prozess strukturiert, sondern kommt von einem gemeinsamen, vielleicht kollektiven Schreiben her, um zu fragen, wie unsere Politiken des Veröffentlichens, die sozialen Situationen aneignen, die widerständigen Momente erzählen, die emanzipatorischen Erfahrungen übersetzen. Welches Schreibens ist erforderlich, um die Ereignisse, denen unsere Körper ganz verschieden ausgesetzt sind, fürs Lesen offen zu halten? Weil die Zeitschrift eine Frequenz des Wiederkehrens, einen Moment des Rhythmus, selbst der Ereignishaftigkeit hat, kann sie ins Öffentliche intervenieren, als ein Antworten und Verantworten, wiederholtes Schreiben und Lesen, dass sich immer weiter dem zuwendet, von dem es spricht. Die Zeitschrift ist nicht einfach Bericht, Kommentar, Analyse unserer Gegenwart, sondern immer auch die Einfügung einer unbestimmten Zeit in die Zeit, die unseren Alltag, unsere Sorgen, unsere Leben beherrscht. Wir hatten deshalb an eine Form des Zurückschickens gedacht, die Rückerstattung einer Zeit, über die wir nicht verfügen und in der sich die Möglichkeit eines solchen Anspruchs eröffnet.
October 26, 2014, at 10:42 AM by 87.142.113.151 -
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Ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, drängen die Lesenden ins Schreiben. Sie fügen sich dem Gesagten hinzu und zeichnen mit ihrer Aufmerksamkeit gegen. [[Das Projekt einer Zeitschrift]] ist deshalb nicht als redaktioneller Prozess strukturiert, sondern kommt von einem gemeinsamen, vielleicht kollektiven Schreiben her, um zu fragen, wie unsere Politiken des Veröffentlichens, die politischen Situationen aneignen, die widerständigen Momente erzählen, die emanzipatorischen Erfahrungen übersetzen. Welches Schreibens ist erforderlich, um die Ereignisse, denen unsere Körper ganz verschieden ausgesetzt sind, fürs Lesen offen zu halten? Weil die Zeitschrift eine Frequenz des Wiederkehrens, einen Moment des Rhythmus, selbst der Ereignishaftigkeit hat, kann sie ins Öffentliche intervenieren, als ein Antworten und Verantworten, wiederholtes Schreiben und Lesen, dass sich immer weiter dem zuwendet, von dem es spricht. Die Zeitschrift ist nicht einfach Bericht, Kommentar, Analyse unserer Gegenwart, sondern immer auch die Einfügung einer unbestimmten Zeitlichkeit in die Zeit, die unseren Alltag, die politischen Situationen, unsere Sorgen beherrscht. Wir haben deshalb an eine Form des Zurückschickens gedacht, gewissermaßen die Rückerstattung einer Zeit, über die wir nicht verfügen und in der sich die Möglichkeit eines solchen Anspruchs eröffnet.
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Ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, drängen die Lesenden ins Schreiben. Sie fügen sich dem Gesagten hinzu und zeichnen mit ihrer Aufmerksamkeit gegen. [[Das Projekt einer Zeitschrift]] ist deshalb nicht als redaktioneller Prozess strukturiert, sondern kommt von einem gemeinsamen, vielleicht kollektiven Schreiben her, um zu fragen, wie unsere Politiken des Veröffentlichens, die politischen Situationen aneignen, die widerständigen Momente erzählen, die emanzipatorischen Erfahrungen übersetzen. Welches Schreibens ist erforderlich, um die Ereignisse, denen unsere Körper ganz verschieden ausgesetzt sind, fürs Lesen offen zu halten? Weil die Zeitschrift eine Frequenz des Wiederkehrens, einen Moment des Rhythmus, selbst der Ereignishaftigkeit hat, kann sie ins Öffentliche intervenieren, als ein Antworten und Verantworten, wiederholtes Schreiben und Lesen, dass sich immer weiter dem zuwendet, von dem es spricht. Die Zeitschrift ist nicht einfach Bericht, Kommentar, Analyse unserer Gegenwart, sondern immer auch die Einfügung einer unbestimmten Zeit in die Zeit, die unseren Alltag, unsere Sorgen, unsere Leben beherrscht. Wir hatten deshalb an eine Form des Zurückschickens gedacht, die Rückerstattung einer Zeit, über die wir nicht verfügen und in der sich die Möglichkeit eines solchen Anspruchs eröffnet.
October 26, 2014, at 10:37 AM by 87.142.113.151 -
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Ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, drängen die Lesenden ins Schreiben. Sie fügen sich dem Gesagten hinzu und zeichnen mit ihrer Aufmerksamkeit gegen. [[Das Projekt einer Zeitschrift]] ist deshalb nicht als redaktioneller Prozess strukturiert, sondern kommt von einem gemeinsamen, vielleicht kollektiven Schreiben her, um zu fragen, wie unsere Politiken des Veröffentlichens, die politischen Situationen aneignen, die widerständigen Momente erzählen, die emanzipatorischen Erfahrungen übersetzen. Welches Schreibens ist erforderlich, um die Ereignisse, denen unsere Körper ganz verschieden ausgesetzt sind, fürs Lesen offen zu halten? Weil die Zeitschrift eine Frequenz des Wiederkehrens, einen Moment des Rhythmus, selbst der Ereignishaftigkeit hat, kann sie ins Öffentliche intervenieren, als ein Antworten und Verantworten, wiederholtes Schreiben und Lesen, dass sich immer weiter dem zuwendet, von dem es spricht. Die Zeitschrift nicht einfach Bericht, Kommentar, Analyse unserer Gegenwart, sondern immer auch die Einfügung einer unbestimmten Zeitlichkeit in die Zeit, die unseren Alltag, die politischen Situationen, unsere Sorgen beherrscht. Wir haben deshalb an eine Form des Zurückschickens gedacht, gewissermaßen die Rückerstattung einer Zeit, über die wir nicht verfügen und in der sich die Möglichkeit eines solchen Anspruchs eröffnet.
to:
Ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, drängen die Lesenden ins Schreiben. Sie fügen sich dem Gesagten hinzu und zeichnen mit ihrer Aufmerksamkeit gegen. [[Das Projekt einer Zeitschrift]] ist deshalb nicht als redaktioneller Prozess strukturiert, sondern kommt von einem gemeinsamen, vielleicht kollektiven Schreiben her, um zu fragen, wie unsere Politiken des Veröffentlichens, die politischen Situationen aneignen, die widerständigen Momente erzählen, die emanzipatorischen Erfahrungen übersetzen. Welches Schreibens ist erforderlich, um die Ereignisse, denen unsere Körper ganz verschieden ausgesetzt sind, fürs Lesen offen zu halten? Weil die Zeitschrift eine Frequenz des Wiederkehrens, einen Moment des Rhythmus, selbst der Ereignishaftigkeit hat, kann sie ins Öffentliche intervenieren, als ein Antworten und Verantworten, wiederholtes Schreiben und Lesen, dass sich immer weiter dem zuwendet, von dem es spricht. Die Zeitschrift ist nicht einfach Bericht, Kommentar, Analyse unserer Gegenwart, sondern immer auch die Einfügung einer unbestimmten Zeitlichkeit in die Zeit, die unseren Alltag, die politischen Situationen, unsere Sorgen beherrscht. Wir haben deshalb an eine Form des Zurückschickens gedacht, gewissermaßen die Rückerstattung einer Zeit, über die wir nicht verfügen und in der sich die Möglichkeit eines solchen Anspruchs eröffnet.
October 26, 2014, at 10:36 AM by 87.142.113.151 -
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Ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, drängen die Lesenden ins Schreiben. Sie fügen sich dem Gesagten hinzu und zeichnen mit ihrer Aufmerksamkeit gegen. [[Das Projekt einer Zeitschrift]] ist deshalb nicht als redaktioneller Prozess strukturiert, sondern kommt von einem gemeinsamen, vielleicht kollektiven Schreiben her, um zu fragen, wie unsere Politiken des Publizierens, die politischen Situationen aneignen, die widerständigen Momente erzählen, die emanzipatorischen Erfahrungen übersetzen. Welches Schreibens ist erforderlich, um die Ereignisse, denen unsere Körper ganz verschieden ausgesetzt sind, fürs Lesen offen zu halten? Weil die Zeitschrift eine Frequenz des Wiederkehrens, einen Moment des Rhythmus, selbst der Ereignishaftigkeit hat, kann sie ins Öffentliche intervenieren, als ein Antworten und Verantworten, wiederholtes Schreiben und Lesen, dass sich immer weiter dem zuwendet, von dem es spricht. Die Zeitschrift nicht einfach Bericht, Kommentar, Analyse unserer Gegenwart, sondern immer auch die Einfügung einer unbestimmten Zeitlichkeit in die Zeit, die unseren Alltag, die politischen Situationen, unsere Sorgen beherrscht. Wir haben deshalb an eine Form des Zurückschickens gedacht, gewissermaßen die Rückerstattung einer Zeit, über die wir nicht verfügen und in der sich die Möglichkeit eines solchen Anspruchs eröffnet.
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Ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, drängen die Lesenden ins Schreiben. Sie fügen sich dem Gesagten hinzu und zeichnen mit ihrer Aufmerksamkeit gegen. [[Das Projekt einer Zeitschrift]] ist deshalb nicht als redaktioneller Prozess strukturiert, sondern kommt von einem gemeinsamen, vielleicht kollektiven Schreiben her, um zu fragen, wie unsere Politiken des Veröffentlichens, die politischen Situationen aneignen, die widerständigen Momente erzählen, die emanzipatorischen Erfahrungen übersetzen. Welches Schreibens ist erforderlich, um die Ereignisse, denen unsere Körper ganz verschieden ausgesetzt sind, fürs Lesen offen zu halten? Weil die Zeitschrift eine Frequenz des Wiederkehrens, einen Moment des Rhythmus, selbst der Ereignishaftigkeit hat, kann sie ins Öffentliche intervenieren, als ein Antworten und Verantworten, wiederholtes Schreiben und Lesen, dass sich immer weiter dem zuwendet, von dem es spricht. Die Zeitschrift nicht einfach Bericht, Kommentar, Analyse unserer Gegenwart, sondern immer auch die Einfügung einer unbestimmten Zeitlichkeit in die Zeit, die unseren Alltag, die politischen Situationen, unsere Sorgen beherrscht. Wir haben deshalb an eine Form des Zurückschickens gedacht, gewissermaßen die Rückerstattung einer Zeit, über die wir nicht verfügen und in der sich die Möglichkeit eines solchen Anspruchs eröffnet.
October 26, 2014, at 10:36 AM by 87.142.113.151 -
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Ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, drängen die Lesenden ins Schreiben. Sie fügen sich dem Gesagten hinzu und zeichnen mit ihrer Aufmerksamkeit gegen. [[Das Projekt einer Zeitschrift | das Projekt einer Zeitschrift]] ist deshalb nicht als redaktioneller Prozess strukturiert, sondern kommt von einem gemeinsamen, vielleicht kollektiven Schreiben her, um zu fragen, wie unsere Politiken des Publizierens, die politischen Situationen aneignen, die widerständigen Momente erzählen, die emanzipatorischen Erfahrungen übersetzen. Welches Schreibens ist erforderlich, um die Ereignisse, denen unsere Körper ganz verschieden ausgesetzt sind, fürs Lesen offen zu halten? Weil die Zeitschrift eine Frequenz des Wiederkehrens, einen Moment des Rhythmus, selbst der Ereignishaftigkeit hat, kann sie ins Öffentliche intervenieren, als ein Antworten und Verantworten, wiederholtes Schreiben und Lesen, dass sich immer weiter dem zuwendet, von dem es spricht. Die Zeitschrift nicht einfach Bericht, Kommentar, Analyse unserer Gegenwart, sondern immer auch die Einfügung einer unbestimmten Zeitlichkeit in die Zeit, die unseren Alltag, die politischen Situationen, unsere Sorgen beherrscht. Wir haben deshalb an eine Form des Zurückschickens gedacht, gewissermaßen die Rückerstattung einer Zeit, über die wir nicht verfügen und in der sich die Möglichkeit eines solchen Anspruchs eröffnet.
to:
Ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, drängen die Lesenden ins Schreiben. Sie fügen sich dem Gesagten hinzu und zeichnen mit ihrer Aufmerksamkeit gegen. [[Das Projekt einer Zeitschrift]] ist deshalb nicht als redaktioneller Prozess strukturiert, sondern kommt von einem gemeinsamen, vielleicht kollektiven Schreiben her, um zu fragen, wie unsere Politiken des Publizierens, die politischen Situationen aneignen, die widerständigen Momente erzählen, die emanzipatorischen Erfahrungen übersetzen. Welches Schreibens ist erforderlich, um die Ereignisse, denen unsere Körper ganz verschieden ausgesetzt sind, fürs Lesen offen zu halten? Weil die Zeitschrift eine Frequenz des Wiederkehrens, einen Moment des Rhythmus, selbst der Ereignishaftigkeit hat, kann sie ins Öffentliche intervenieren, als ein Antworten und Verantworten, wiederholtes Schreiben und Lesen, dass sich immer weiter dem zuwendet, von dem es spricht. Die Zeitschrift nicht einfach Bericht, Kommentar, Analyse unserer Gegenwart, sondern immer auch die Einfügung einer unbestimmten Zeitlichkeit in die Zeit, die unseren Alltag, die politischen Situationen, unsere Sorgen beherrscht. Wir haben deshalb an eine Form des Zurückschickens gedacht, gewissermaßen die Rückerstattung einer Zeit, über die wir nicht verfügen und in der sich die Möglichkeit eines solchen Anspruchs eröffnet.
October 26, 2014, at 10:36 AM by 87.142.113.151 -
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'''Das Projekt einer Zeitschrift''' richtet sich hiermit direkt an mögliche Leser, um sie als Abonnenten zu gewinnen. Damit sie eine gewisse Zeit des Lesens bestellen mögen, ihm einen Kredit geben, als sie ihre dem Geschriebenen geschenkte Aufmerksamkeit signieren würden, um sich vielleicht dem Gesagten hinzuzufügen. Die Bekräftigung des Geschriebenen und Gelesenen wäre also das , was sie in die Spur des Schreibens versetzt. Als ob die signierenden Lesenden schon zu den Schreibenden sich zählen würden und nicht einfach der Zeit des Lesens angehörten. Und umgekehrt. Denn sind die Schreibenden nicht gerade umgekehrt auch die Lesenden, die das Anonyme der Schrift signieren? Mehr noch, es falten sich in dieser Geste eines Gegenzeichnens das Verhältnis von Signatur und Anonymität auseinander, ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, eher als ein Echo auf das Verhältnis von Schreibenden und Lesenden, da diese Kontrahierung zwischen zwischen Leser und Autor in einer gewisser Weise untrennbar wäre von der Intervention ins Öffentliche. Da der Akt des Unterzeichnens schon Öffentlichkeit herstellt, an sie richtet, weil so etwas wie ein Engagement der Leser und Schreiber gemeinsam darin Einsatz findet. Ein Versuch die Frage der Teil-Habe und das Öffnen vielleicht nochmals anders zu denken: Eine erhöhte Spannung, ein nervöses Lesen,  als ein wiederholtes Lesen und Schreiben, das Editieren, so wie wir einander berühren und fremd bleiben in der Begegnung einer Zeitschrift, was vielleicht Öffentlichkeit genannt werden kann. Das muss man vielleicht auch so verstehen, dass es nicht einfach um einen redaktionelle Vorgang sich handelt, sondern um ein Antworten und Verantworten, um ein wiederholtes Schreiben und Lesen, dass sich immer weiter dem öffnet, von dem es zu sprechen sich vorgegeben hat. Das ist der Sinn der Zeitschrift als kollektive Möglichkeit, gewissermassen aus der Zukunft heraus als Medium, des Denkens, Schrebens und Lesens sich ergibt, als einen diesen Vorschuss, der die Signatur ihren Platz eingenommen hat. Daher ist die Zeitschrift nicht einfach etwa Analyse in erster Instanz, sondern die Einfügung einer bestimmten Zeitlichkeit in die Zeit des Alltäglichen, unserer Situationen, unseren Sorgen und Vernüften als die Möglichkeit eines Vernehmens eines solchen Anspruchs,  eröffenet, oder eher wachhält.
to:
Ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, drängen die Lesenden ins Schreiben. Sie fügen sich dem Gesagten hinzu und zeichnen mit ihrer Aufmerksamkeit gegen. [[Das Projekt einer Zeitschrift | das Projekt einer Zeitschrift]] ist deshalb nicht als redaktioneller Prozess strukturiert, sondern kommt von einem gemeinsamen, vielleicht kollektiven Schreiben her, um zu fragen, wie unsere Politiken des Publizierens, die politischen Situationen aneignen, die widerständigen Momente erzählen, die emanzipatorischen Erfahrungen übersetzen. Welches Schreibens ist erforderlich, um die Ereignisse, denen unsere Körper ganz verschieden ausgesetzt sind, fürs Lesen offen zu halten? Weil die Zeitschrift eine Frequenz des Wiederkehrens, einen Moment des Rhythmus, selbst der Ereignishaftigkeit hat, kann sie ins Öffentliche intervenieren, als ein Antworten und Verantworten, wiederholtes Schreiben und Lesen, dass sich immer weiter dem zuwendet, von dem es spricht. Die Zeitschrift nicht einfach Bericht, Kommentar, Analyse unserer Gegenwart, sondern immer auch die Einfügung einer unbestimmten Zeitlichkeit in die Zeit, die unseren Alltag, die politischen Situationen, unsere Sorgen beherrscht. Wir haben deshalb an eine Form des Zurückschickens gedacht, gewissermaßen die Rückerstattung einer Zeit, über die wir nicht verfügen und in der sich die Möglichkeit eines solchen Anspruchs eröffnet.
October 25, 2014, at 09:08 PM by 87.142.108.71 -
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''Das Projekt einer Zeitschrift'' als Vorstellung eines gemeinsamen Schreibens, das in gewisser Weise untrennbar wäre von der Intervention ins Öffentliche Sie nimmt eine Stellung zwischen Leser und Autor ein. Das ist eigentlich komplexer, weil zugleich so etwas wie ein Einsatz der Leser und Schreiber darin Einsatz findet, und eine Signatur, allerdings als Unterzeichnende, die eher so etwas wie Bekräftigung des Geschriebenen und Gelesenen ist, ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, sie fügen sich eher dem Gesagten hinzu wie dessen erste Leser das Unterzeichnen, das in die Spur des Lesens und Schreibens versetzt. Das Verhältnis von Signatur und Anonymität zeigt sich unmittelbar in der Geste des Unterzeichnens, es ist zugleich Echo auf das Verhältnis von Schreibenden und Lesenden. Als ob die Unterzeichnenden schon die Lesenden wären und nicht mehr einfach den Schreibenden angehörten, sich im Akt des Unterzeichnens schon Öffentlichkeit herstellt. Ein Versuch die Frage der Teil-Habe und das Öffnen vielleicht nochmals anders zu denken: Eine erhöhte Spannung, ein nervöses Lesen, das Editieren, als ein wiederholtes Schreiben, das muss man vielleicht auch so verstehen, dass es nicht um einen redaktionelle Vorgang sich handelt, sondern um ein wiederholtes Schreiben, dass sich immer weiter dem öffnet, von dem es zu sprechen sich vorgegeben hat. Das ist der Sinn der Zeitschrift als kollektive Möglichkeit. Die Zeitschrift ist nicht etwa Analyse in erster Instanz, sondern eher Übersetzung, d. h. auch die Einfügung einer bestimmten Zeitlichkeit in die Zeit des Alltäglichen, die die Möglichkeit des Vernehmens eines solchen Anspruchs eröffnet, oder eher wachhält.
to:
'''Das Projekt einer Zeitschrift''' richtet sich hiermit direkt an mögliche Leser, um sie als Abonnenten zu gewinnen. Damit sie eine gewisse Zeit des Lesens bestellen mögen, ihm einen Kredit geben, als sie ihre dem Geschriebenen geschenkte Aufmerksamkeit signieren würden, um sich vielleicht dem Gesagten hinzuzufügen. Die Bekräftigung des Geschriebenen und Gelesenen wäre also das , was sie in die Spur des Schreibens versetzt. Als ob die signierenden Lesenden schon zu den Schreibenden sich zählen würden und nicht einfach der Zeit des Lesens angehörten. Und umgekehrt. Denn sind die Schreibenden nicht gerade umgekehrt auch die Lesenden, die das Anonyme der Schrift signieren? Mehr noch, es falten sich in dieser Geste eines Gegenzeichnens das Verhältnis von Signatur und Anonymität auseinander, ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, eher als ein Echo auf das Verhältnis von Schreibenden und Lesenden, da diese Kontrahierung zwischen zwischen Leser und Autor in einer gewisser Weise untrennbar wäre von der Intervention ins Öffentliche. Da der Akt des Unterzeichnens schon Öffentlichkeit herstellt, an sie richtet, weil so etwas wie ein Engagement der Leser und Schreiber gemeinsam darin Einsatz findet. Ein Versuch die Frage der Teil-Habe und das Öffnen vielleicht nochmals anders zu denken: Eine erhöhte Spannung, ein nervöses Lesen,  als ein wiederholtes Lesen und Schreiben, das Editieren, so wie wir einander berühren und fremd bleiben in der Begegnung einer Zeitschrift, was vielleicht Öffentlichkeit genannt werden kann. Das muss man vielleicht auch so verstehen, dass es nicht einfach um einen redaktionelle Vorgang sich handelt, sondern um ein Antworten und Verantworten, um ein wiederholtes Schreiben und Lesen, dass sich immer weiter dem öffnet, von dem es zu sprechen sich vorgegeben hat. Das ist der Sinn der Zeitschrift als kollektive Möglichkeit, gewissermassen aus der Zukunft heraus als Medium, des Denkens, Schrebens und Lesens sich ergibt, als einen diesen Vorschuss, der die Signatur ihren Platz eingenommen hat. Daher ist die Zeitschrift nicht einfach etwa Analyse in erster Instanz, sondern die Einfügung einer bestimmten Zeitlichkeit in die Zeit des Alltäglichen, unserer Situationen, unseren Sorgen und Vernüften als die Möglichkeit eines Vernehmens eines solchen Anspruchs,  eröffenet, oder eher wachhält.
October 25, 2014, at 06:47 PM by 62.158.82.139 -
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''Das Projekt einer Zeitschrift'' als Vorstellung eines gemeinsamen Schreibens, das in gewisser Weise untrennbar wäre von der Intervention ins Öffentliche Sie nimmt eine Stellung zwischen Leser und Autor ein. Das ist eigentlich komplexer, weil zugleich so etwas wie ein Einsatz der Leser und Schreiber darin Einsatz findet, und eine Signatur, allerdings als Unterzeichnende, die eher so etwas wie Bekräftigung des Geschriebenen und Gelesenen ist, ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, sie fügen sich eher dem Gesagten hinzu wie dessen erste Leser das Unterzeichnen, das in die Spur des Lesens und Schreibens versetzt. Das Verhältnis von Signatur und Anonymität zeigt sich unmittelbar in der Geste des Unterzeichnens, es ist zugleich Echo auf das Verhältnis von Schreibenden und Lesenden. Als ob die Unterzeichnenden schon die Lesenden wären und nicht mehr einfach den Schreibenden angehörten, sich im Akt des Unterzeichnens schon Öffentlichkeit herstellt. Ein Versuch die Frage der Teil-Habe und das Öffnen vielleicht nochmals anders zu denken: Eine erhöhte Spannung, ein nervöses Lesen, das Editieren, als ein wiederholtes Schreiben, das muss man vielleicht auch so verstehen, dass es nicht um einen redaktionelle Vorgang sich handelt, sondern um ein wiederholtes Schreiben, dass sich immer weiter dem öffnet, von dem es zu sprechen sich vorgegeben hat. Das ist der Sinn der Zeitschrift als kollektive Möglichkeit. Die Zeitschrift ist nicht etwa Analyse in erster Instanz, sondern eher Übersetzung, d. h. auch die Einfügung einer bestimmten Zeitlichkeit in die Zeit des Alltäglichen, die die Möglichkeit des Vernehmens eines solchen Anspruchs eröffnet, oder eher wachhält.

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''Das Projekt einer Zeitschrift'' als Vorstellung eines gemeinsamen Schreibens, das in gewisser Weise untrennbar wäre von der Intervention ins Öffentliche Sie nimmt eine Stellung zwischen Leser und Autor ein. Das ist eigentlich komplexer, weil zugleich so etwas wie ein Einsatz der Leser und Schreiber darin Einsatz findet, und eine Signatur, allerdings als Unterzeichnende, die eher so etwas wie Bekräftigung des Geschriebenen und Gelesenen ist, ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, sie fügen sich eher dem Gesagten hinzu wie dessen erste Leser das Unterzeichnen, das in die Spur des Lesens und Schreibens versetzt. Das Verhältnis von Signatur und Anonymität zeigt sich unmittelbar in der Geste des Unterzeichnens, es ist zugleich Echo auf das Verhältnis von Schreibenden und Lesenden. Als ob die Unterzeichnenden schon die Lesenden wären und nicht mehr einfach den Schreibenden angehörten, sich im Akt des Unterzeichnens schon Öffentlichkeit herstellt. Ein Versuch die Frage der Teil-Habe und das Öffnen vielleicht nochmals anders zu denken: Eine erhöhte Spannung, ein nervöses Lesen, das Editieren, als ein wiederholtes Schreiben, das muss man vielleicht auch so verstehen, dass es nicht um einen redaktionelle Vorgang sich handelt, sondern um ein wiederholtes Schreiben, dass sich immer weiter dem öffnet, von dem es zu sprechen sich vorgegeben hat. Das ist der Sinn der Zeitschrift als kollektive Möglichkeit. Die Zeitschrift ist nicht etwa Analyse in erster Instanz, sondern eher Übersetzung, d. h. auch die Einfügung einer bestimmten Zeitlichkeit in die Zeit des Alltäglichen, die die Möglichkeit des Vernehmens eines solchen Anspruchs eröffnet, oder eher wachhält.
October 25, 2014, at 06:46 PM by 62.158.82.139 -
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''Das Projekt einer Zeitschrift'' als Vorstellung eines gemeinsamen Schreibens, das in gewisser Weise untrennbar wäre von der Intervention ins Öffentliche Sie nimmt eine Stellung zwischen Leser und Autor ein. Das ist eigentlich komplexer, weil zugleich so etwas wie ein Einsatz der Leser und Schreiber darin Einsatz findet, und eine Signatur, allerdings als Unterzeichnende, die eher so etwas wie Bekräftigung des Geschriebenen und Gelesenen ist, ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, sie fügen sich eher dem Gesagten hinzu wie dessen erste Leser das Unterzeichnen, das in die Spur des Lesens und Schreibens versetzt. Das Verhältnis von Signatur und Anonymität zeigt sich unmittelbar in der Geste des Unterzeichnens, es ist zugleich Echo auf das Verhältnis von Schreibenden und Lesenden. Als ob die Unterzeichnenden schon die Lesenden wären und nicht mehr einfach den Schreibenden angehörten, sich im Akt des Unterzeichnens schon Öffentlichkeit herstellt. Ein Versuch die Frage der Teil-Habe und das Öffnen vielleicht nochmals anders zu denken: Eine erhöhte Spannung, ein nervöses Lesen, das Editieren, als ein wiederholtes Schreiben, das muss man vielleicht auch so verstehen, dass es nicht um einen redaktionelle Vorgang sich handelt, sondern um ein wiederholtes Schreiben, dass sich immer weiter dem öffnet, von dem es zu sprechen sich vorgegeben hat. Das ist der Sinn der Zeitschrift als kollektive Möglichkeit. Die Zeitschrift ist nicht etwa Analyse in erster Instanz, sondern eher Übersetzung, d. h. auch die Einfügung einer bestimmten Zeitlichkeit in die Zeit des Alltäglichen, die die Möglichkeit des Vernehmens eines solchen Anspruchs eröffnet, oder eher wachhält.
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''Das Projekt einer Zeitschrift'' als Vorstellung eines gemeinsamen Schreibens, das in gewisser Weise untrennbar wäre von der Intervention ins Öffentliche Sie nimmt eine Stellung zwischen Leser und Autor ein. Das ist eigentlich komplexer, weil zugleich so etwas wie ein Einsatz der Leser und Schreiber darin Einsatz findet, und eine Signatur, allerdings als Unterzeichnende, die eher so etwas wie Bekräftigung des Geschriebenen und Gelesenen ist, ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, sie fügen sich eher dem Gesagten hinzu wie dessen erste Leser das Unterzeichnen, das in die Spur des Lesens und Schreibens versetzt. Das Verhältnis von Signatur und Anonymität zeigt sich unmittelbar in der Geste des Unterzeichnens, es ist zugleich Echo auf das Verhältnis von Schreibenden und Lesenden. Als ob die Unterzeichnenden schon die Lesenden wären und nicht mehr einfach den Schreibenden angehörten, sich im Akt des Unterzeichnens schon Öffentlichkeit herstellt. Ein Versuch die Frage der Teil-Habe und das Öffnen vielleicht nochmals anders zu denken: Eine erhöhte Spannung, ein nervöses Lesen, das Editieren, als ein wiederholtes Schreiben, das muss man vielleicht auch so verstehen, dass es nicht um einen redaktionelle Vorgang sich handelt, sondern um ein wiederholtes Schreiben, dass sich immer weiter dem öffnet, von dem es zu sprechen sich vorgegeben hat. Das ist der Sinn der Zeitschrift als kollektive Möglichkeit. Die Zeitschrift ist nicht etwa Analyse in erster Instanz, sondern eher Übersetzung, d. h. auch die Einfügung einer bestimmten Zeitlichkeit in die Zeit des Alltäglichen, die die Möglichkeit des Vernehmens eines solchen Anspruchs eröffnet, oder eher wachhält.

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October 25, 2014, at 06:26 PM by 62.158.82.139 -
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Das Projekt einer Zeitschrift als Vorstellung eines gemeinsamen Schreibens, das in gewisser Weise untrennbar wäre von der Intervention ins Öffentliche Sie nimmt eine Stellung zwischen Leser und Autor ein. Das ist eigentlich komplexer, weil zugleich so etwas wie ein Einsatz der Leser und Schreiber darin Einsatz findet, und eine Signatur, allerdings als Unterzeichnende, die eher so etwas wie Bekräftigung des Geschriebenen und Gelesenen ist, ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, sie fügen sich eher dem Gesagten hinzu wie dessen erste Leser das Unterzeichnen, das in die Spur des Lesens und Schreibens versetzt. Das Verhältnis von Signatur und Anonymität zeigt sich unmittelbar in der Geste des Unterzeichnens, es ist zugleich Echo auf das Verhältnis von Schreibenden und Lesenden. Als ob die Unterzeichnenden schon die Lesenden wären und nicht mehr einfach den Schreibenden angehörten, sich im Akt des Unterzeichnens schon Öffentlichkeit herstellt. Ein Versuch die Frage der Teil-Habe und das Öffnen vielleicht nochmals anders zu denken: Eine erhöhte Spannung, ein nervöses Lesen, das Editieren, als ein wiederholtes Schreiben, das muss man vielleicht auch so verstehen, dass es nicht um einen redaktionelle Vorgang sich handelt, sondern um ein wiederholtes Schreiben, dass sich immer weiter dem öffnet, von dem es zu sprechen sich vorgegeben hat. Das ist der Sinn der Zeitschrift als kollektive Möglichkeit. Die Zeitschrift ist nicht etwa Analyse in erster Instanz, sondern eher Übersetzung, d. h. auch die Einfügung einer bestimmten Zeitlichkeit in die Zeit des Alltäglichen, die die Möglichkeit des Vernehmens eines solchen Anspruchs eröffnet, oder eher wachhält.
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''Das Projekt einer Zeitschrift'' als Vorstellung eines gemeinsamen Schreibens, das in gewisser Weise untrennbar wäre von der Intervention ins Öffentliche Sie nimmt eine Stellung zwischen Leser und Autor ein. Das ist eigentlich komplexer, weil zugleich so etwas wie ein Einsatz der Leser und Schreiber darin Einsatz findet, und eine Signatur, allerdings als Unterzeichnende, die eher so etwas wie Bekräftigung des Geschriebenen und Gelesenen ist, ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, sie fügen sich eher dem Gesagten hinzu wie dessen erste Leser das Unterzeichnen, das in die Spur des Lesens und Schreibens versetzt. Das Verhältnis von Signatur und Anonymität zeigt sich unmittelbar in der Geste des Unterzeichnens, es ist zugleich Echo auf das Verhältnis von Schreibenden und Lesenden. Als ob die Unterzeichnenden schon die Lesenden wären und nicht mehr einfach den Schreibenden angehörten, sich im Akt des Unterzeichnens schon Öffentlichkeit herstellt. Ein Versuch die Frage der Teil-Habe und das Öffnen vielleicht nochmals anders zu denken: Eine erhöhte Spannung, ein nervöses Lesen, das Editieren, als ein wiederholtes Schreiben, das muss man vielleicht auch so verstehen, dass es nicht um einen redaktionelle Vorgang sich handelt, sondern um ein wiederholtes Schreiben, dass sich immer weiter dem öffnet, von dem es zu sprechen sich vorgegeben hat. Das ist der Sinn der Zeitschrift als kollektive Möglichkeit. Die Zeitschrift ist nicht etwa Analyse in erster Instanz, sondern eher Übersetzung, d. h. auch die Einfügung einer bestimmten Zeitlichkeit in die Zeit des Alltäglichen, die die Möglichkeit des Vernehmens eines solchen Anspruchs eröffnet, oder eher wachhält.
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Das Projekt einer Zeitschrift als Vorstellung eines gemeinsamen Schreibens, das in gewisser Weise untrennbar wäre von der Intervention ins Öffentliche Sie nimmt eine Stellung zwischen Leser und Autor ein. Das ist eigentlich komplexer, weil zugleich so etwas wie ein Einsatz der Leser und Schreiber darin Einsatz findet, und eine Signatur, allerdings als Unterzeichnende, die eher so etwas wie Bekräftigung des Geschriebenen und Gelesenen ist, ohne den Ort der Autorschaft einzunehmen, sie fügen sich eher dem Gesagten hinzu wie dessen erste Leser das Unterzeichnen, das in die Spur des Lesens und Schreibens versetzt. Das Verhältnis von Signatur und Anonymität zeigt sich unmittelbar in der Geste des Unterzeichnens, es ist zugleich Echo auf das Verhältnis von Schreibenden und Lesenden. Als ob die Unterzeichnenden schon die Lesenden wären und nicht mehr einfach den Schreibenden angehörten, sich im Akt des Unterzeichnens schon Öffentlichkeit herstellt. Ein Versuch die Frage der Teil-Habe und das Öffnen vielleicht nochmals anders zu denken: Eine erhöhte Spannung, ein nervöses Lesen, das Editieren, als ein wiederholtes Schreiben, das muss man vielleicht auch so verstehen, dass es nicht um einen redaktionelle Vorgang sich handelt, sondern um ein wiederholtes Schreiben, dass sich immer weiter dem öffnet, von dem es zu sprechen sich vorgegeben hat. Das ist der Sinn der Zeitschrift als kollektive Möglichkeit. Die Zeitschrift ist nicht etwa Analyse in erster Instanz, sondern eher Übersetzung, d. h. auch die Einfügung einer bestimmten Zeitlichkeit in die Zeit des Alltäglichen, die die Möglichkeit des Vernehmens eines solchen Anspruchs eröffnet, oder eher wachhält.

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