Annett Gröschner

27.7. um 18 Uhr Annett Gröschner im Grenzwachturm Schlesischer Busch
Die Schriftstellerin Annett Gröschner arbeitet für einen Monat im Grenzwachturm im Schlesischen Busch. Dort zeigt sie Ausschnitte aus einer Foto-Text-Arbeit, die sie zusammen mit dem Fotografen Arwed Messmer 2011 über die Mauer gemacht hat. Am Sonntag, den 27.7.14, liest sie um 18 Uhr Mauerträume und andere Texte. Treffpunkt ist am Grenzwachturm an der Puschkinallee (im Park schräg gegenüber von der Einfahrt zum Flutgraben). Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Projektraum des Flutgraben e.V. am Flutgraben 3 statt.
Unter dem Titel "In den Blick nehmen" lädt Flutgraben e.V. KünstlerInnen, ArchitektInnen, TheoretikerInnen und SchriftstellerInnen zu mehrwöchigen Arbeitsaufenthalten in den Grenzwachturm am Schlesischen Busch ein. Uns interessiert, wie wir die Funktion des Grenzwachturms als ehemals überwachende Sichtarchitektur und die damit verbundene Raumerfahrung befragen und umdrehen können, sodass der Wachturm als Ort funktionieren kann, an dem sich die Produktion und Rezeption von Geschichts-Bildern untersuchen und diskutieren lässt.
www.annettgroeschner.de

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