Christof Zwiener

Berlin, der Traum ist aus.
Vom 15. bis 30. Juni arbeitet der Berliner Künstler Christof Zwiener auf Einladung des Flutgraben e.V. im Grenzwachturm Schlesischer Busch.
Christof Zwiener bearbeitet in seinem künstlerischen Werk unter anderem die massiven und vielschichtigen Transformationsprozesse und Verdrängungsdynamiken in Berlin. Vom politsch-ideologischen Abrisswahn im Berlin der 90er und Nullererjahre bis hin zum momentanen Tummelplatz für Immobilienspekulanten untersucht er den sozialen Wandlungsprozess in Berlin, das „Schrumpfen“ von Freiräumen, sowie die weiterführenden Auswirkungen auf die Stadtentwicklung, die Subkultur und die kreative Szene.
Christof Zwiener wird während seines zweiwöchigen Arbeitsaufenthaltes im Grenzwachturm Schlesischer Busch die zunehmende Kommerzialisierung der Berliner Sub- und Erinnerungskultur auch in der unmittelbaren Nähe des Flutgrabens künstlerisch analysieren.
Eine Bestandsaufnahme wird am Dienstag 30. Juni ab 20 Uhr unter dem Titel "Berlin, der Traum ist aus." im Grenzwachturm präsentiert. Besuchszeiten zwischen 15.6. und 30.6. auf Anfrage unter info@christofzwiener.de
2013-14 initiierte und kuratierte Christof Zwiener das Projekt “ADN Pförtnerhaus” (www.adn-pfoertnerhaus.de). Sein aktuelles Projekt “Statsion” (www.statsion.de) am Berliner Ostbahnhof ist ein temporärer Projektraum für ortsspezifische Kunst im Dialog mit dem öffentlichen und sozialen Raum.
www.christofzwiener.de

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