Friedenskreis-Syrien Diskussionsreihe Syrien

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Samstag, 06/12/2014, 17:00 Uhr
Samstag, 17/01/2015, 17:00 Uhr
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Samstag, 06/12/2014, 17:00 Uhr (Teil I)
Samstag, 17/01/2015, 17:00 Uhr (Teil II)
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Samstag, 06/12/2014 und 17/01/2015, 17:00 Uhr
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Samstag, 06/12/2014, 17:00 Uhr
Samstag, 17/01/2015, 17:00 Uhr
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Samstag, 06/12/2014, 17:00 Uhr
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Samstag, 06/12/2014 und 17/01/2015, 17:00 Uhr
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Der Begriff Partizipation hat in Syrien durch den Aufstand neue Bedeutungen gewonnen. Partizipatorische Projekte, Gruppierungen, Proteste und Aktionen – politischer, ziviler und kultureller Art – prägten die syrische Gesellschaft. Welche partizipatorischen Räume haben sich seit Beginn des Aufstandes eröffnet und was sind die Bedingungen für das Überleben (Weiterexistieren) solcher Räume? Wie haben sich Partizipationsmöglichkeiten durch die steigende Gewalt verändert und was bedeutet Partizipation in Zeiten des Krieges? Wie verändern sich nach dem Verlassen des eigenen Landes die Partizipationsmöglichkeiten? Ist der Versuch in Syrien zu bleiben und zu überleben als bewusster Entscheidungsakt und damit das „nicht im Stich lassen wollen“ zur Partizipation zu zählen? Wie sieht Partizipation in Syrien aus, wenn so viele Menschen einen bewaffneten Weg eingeschlagen haben, und inwiefern fallen bewaffnete Handlungen unter Partizipation? Diese Fragen sowie unterschiedliche Modelle partizipatorischer Arbeit möchten wir auf Basis (persönlicher) Erfahrungen der Teilnehmer*innen dieser Veranstaltung gemeinsam 
diskutieren.
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Samstag, 17/01/2015, 17:00 Uhr
Die Partizipation und ihre Formen in Syrien, ein Rückblick auf die letzten drei Jahre (Teil II)
January 10, 2015, at 03:55 PM by 62.226.252.71 -
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Samstag, 06/12/2014, 17:00 Uhr
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Samstag, 06/12/2014, 17:00 Uhr
January 10, 2015, at 03:54 PM by 62.226.252.71 -
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- 21/02/2015, 17:00 Uhr
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Die Partizipation und ihre Formen in Syrien, ein Rückblick auf die letzten drei Jahre (Teil II)
Der Begriff Partizipation hat in Syrien durch den Aufstand neue Bedeutungen gewonnen. Partizipatorische Projekte, Gruppierungen, Proteste und Aktionen – politischer, ziviler und kultureller Art – prägten die syrische Gesellschaft. Welche partizipatorischen Räume haben sich seit Beginn des Aufstandes eröffnet und was sind die Bedingungen für das Überleben (Weiterexistieren) solcher Räume? Wie haben sich Partizipationsmöglichkeiten durch die steigende Gewalt verändert und was bedeutet Partizipation in Zeiten des Krieges? Wie verändern sich nach dem Verlassen des eigenen Landes die Partizipationsmöglichkeiten? Ist der Versuch in Syrien zu bleiben und zu überleben als bewusster Entscheidungsakt und damit das „nicht im Stich lassen wollen“ zur Partizipation zu zählen? Wie sieht Partizipation in Syrien aus, wenn so viele Menschen einen bewaffneten Weg eingeschlagen haben, und inwiefern fallen bewaffnete Handlungen unter Partizipation? Diese Fragen sowie unterschiedliche Modelle partizipatorischer Arbeit möchten wir auf Basis (persönlicher) Erfahrungen der Teilnehmer*innen dieser Veranstaltung gemeinsam 
diskutieren.
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Samstag, 21/02/2015, 17:00 Uhr
November 12, 2014, at 12:55 AM by 79.228.232.216 -
November 10, 2014, at 12:04 AM by 79.228.224.150 -
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Heutige und zukünftige Möglichkeiten der Partizipation entlang der Gedanken Hanna Arendts über Macht und Gewalt.
Im letzten Teil der Veranstaltungsreihe zur Partizipation möchten wir auf das Heute und Morgen in Syrien schauen. Wir wagen den Gedanken, welche Weichen heute mit Mitteln der Partizipation gestellt werden können, um ein Gelingen eines Wiederaufbaus in Syrien zu unterstützen. Mit welchen Mitteln kann Partizipation und Teilhabe in einer kriegtraumatisierten Gesellschaft in Syrien geschaffen werden und wie können bereits existierende partizipative Räume in Transformationsprozessen bestehen und wachsen. Der Machtbegriff von Hannah Arendt, der jedem einzelnen Individuum in Zusammenschluss mit Anderen Machtpotenzial zuspricht, wird uns hier als eine Grundlage für die Diskussion dienen.
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Heutige und zukünftige Möglichkeiten der Partizipation entlang der Gedanken Hannah Arendts über Macht und Gewalt.
Im letzten Teil der Veranstaltungsreihe zur Partizipation möchten wir auf das Heute und Morgen in Syrien schauen. Wir wagen den Gedanken, welche Weichen heute mit Mitteln der Partizipation gestellt werden können, um ein Gelingen eines Wiederaufbaus in Syrien zu unterstützen. Mit welchen Mitteln kann Partizipation und Teilhabe in einer kriegtraumatisierten Gesellschaft in Syrien geschaffen werden und wie können bereits existierende partizipative Räume in Transformationsprozessen bestehen und wachsen. Der Machtbegriff von Hannah Arendt, der jedem einzelnen Individuum in Zusammenschluss mit anderen Machtpotenzial zuspricht, wird uns hier als eine Grundlage für die Diskussion dienen.
November 09, 2014, at 08:56 PM by 79.228.224.150 -
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Samstag, 17/01/2015, 17:00 Uhr
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Samstag, 17/01/2015, 17:00 Uhr
November 09, 2014, at 08:55 PM by 79.228.224.150 -
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Friedenskreis-Syrien:
Diskussionsreihe Syrien

- 15/11/2014, 17:00 Uhr
- 06/12/2014, 17:00 Uhr
- 17/01/2015, 17:00 Uhr
Syrien ist in einen nicht enden wollenden Krieg verwickelt. Bei der Konfliktkomplexität ist es schwierig, sich noch ein Bild von der Lage zu machen. Wir wollen uns in dieser Diskussionsreihe verschiedenen Themen in Bezug auf Syrien widmen und uns über gesellschaftliche und politische Situationen mit dem Fokus auf die individuelle Ebene austauschen. Anfangen werden wir hierbei mit dem wichtigen Begriff der Partizipation.

Was bedeutet Partizipation und wie hat sich die Verwendung des Begriffes über die Jahrhunderte hinweg erweitert und verändert? Welche partizipatorischen Formen gab es vor dem Aufstand in Syrien? Wie hat sich die Partizipation im Laufe des Aufstands und durch die sich ausbreitende Gewalt verändert? Was bedeutet Partizipation in Zeiten des Krieges? Welche Chancen haben die neu geschaffenen partizipatorischen Räume und wie können sie bei einer Befriedung und einem Wiederaufbau der Gesellschaft weiterhelfen? Dabei wird der Partizipationsbegriff im Laufe der Veranstaltung erweitert und über die klassische Bedeutung der „Teilhabe an etwas Bestehendem“ hinweg in Bezug auf „politische Beteiligung“ weiter geöffnet werden.

Auf drei Veranstaltungen verteilt möchten wir der Partizipation in Syrien nachgehen. Jede Veranstaltung wird jeweils mit einem kurzen themenrelevanten Beitrag von geladenen Gästen eröffnet, indem sie uns ihr Wissen, ihre persönliche Einschätzung oder eigenen Erfahrungen weitergeben. Bei folgendem Austausch ist das Ziel nicht, Fragen aus dem Publikum an Redner* innen auf dem Podium zu stellen, sondern vielmehr mit allen Teilnehmer*innen in einen Austausch und befruchtenden Dialog zu der Thematik zu finden.

Lasst uns wissen ob ihr kommen wollt
friedenskreis-syrien@gmx.de
		
Wir freuen uns auf Eure Teilnahme
Friedenskreis-Syrien
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Samstag, 15/11/2014, 17:00 Uhr
Die Partizipation und ihre Formen in Syrien vor 2011
Im ersten Veranstaltungsteil geht es zuerst um die Begriffsbestimmung von Partizipation und welche Formen es eigentlich „zu partizipieren“ gibt. Zwar lässt sich der Begriff grob der Politiktheorie zuordnen und von der Bedeutung her am ehesten mit Teilnahme oder Teilhabe übersetzen. Dennoch gibt es vielfältige Formen von Partizipation, so dass es einer genaueren Definition des Begriffes bedarf. Im Anschluss möchten wir Partizipation in der syrischen Gesellschaft vor dem Aufstand und in dem Zusammenhang partizipatorische Formen in autokratischen Regimen generell diskutieren, in denen es an Möglichkeiten für eine politische Teilhabe mangelt.
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Samstag, 06/12/2014, 17:00 Uhr Die Partizipation und ihre Formen in Syrien, ein Rückblick auf die letzten drei Jahre
Der Begriff Partizipation hat in Syrien durch den Aufstand neue Bedeutungen gewonnen. Partizipatorische Projekte, Gruppierungen, Proteste und Aktionen – politischer, ziviler und kultureller Art – prägten die syrische Gesellschaft. Welche partizipatorischen Räume haben sich seit Beginn des Aufstandes eröffnet und was sind die Bedingungen für das Überleben (Weiterexistieren) solcher Räume? Wie haben sich Partizipationsmöglichkeiten durch die steigende Gewalt verändert und was bedeutet Partizipation in Zeiten des Krieges? Wie verändern sich nach dem Verlassen des eigenen Landes die Partizipationsmöglichkeiten? Ist der Versuch in Syrien zu bleiben und zu überleben als bewusster Entscheidungsakt und damit das „nicht im Stich lassen wollen“ zur Partizipation zu zählen? Wie sieht Partizipation in Syrien aus, wenn so viele Menschen einen bewaffneten Weg eingeschlagen haben, und inwiefern fallen bewaffnete Handlungen unter Partizipation? Diese Fragen sowie unterschiedliche Modelle partizipatorischer Arbeit möchten wir auf Basis (persönlicher) Erfahrungen der Teilnehmer*innen dieser Veranstaltung gemeinsam 
diskutieren.
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Samstag, 17/01/2015, 17:00 Uhr Heutige und zukünftige Möglichkeiten der Partizipation entlang der Gedanken Hanna Arendts über Macht und Gewalt.
Im letzten Teil der Veranstaltungsreihe zur Partizipation möchten wir auf das Heute und Morgen in Syrien schauen. Wir wagen den Gedanken, welche Weichen heute mit Mitteln der Partizipation gestellt werden können, um ein Gelingen eines Wiederaufbaus in Syrien zu unterstützen. Mit welchen Mitteln kann Partizipation und Teilhabe in einer kriegtraumatisierten Gesellschaft in Syrien geschaffen werden und wie können bereits existierende partizipative Räume in Transformationsprozessen bestehen und wachsen. Der Machtbegriff von Hannah Arendt, der jedem einzelnen Individuum in Zusammenschluss mit Anderen Machtpotenzial zuspricht, wird uns hier als eine Grundlage für die Diskussion dienen.
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Konzept und Organisation:
Friedenskreis-Syrien (Natalia Ali, Kenan Darwich, Katrin Gildemeister, Amer Katbeh, Manuel Klauser, Omar Nicolas, Michael Scheel und Kifah Seif)

www.cargocollective.com/friedenskreissyrien
www.facebook.com/friedenskreissyrien

friedenskreis-syrien@gmx.de
November 09, 2014, at 08:49 PM by 79.228.224.150 -
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November 09, 2014, at 08:48 PM by 79.228.224.150 -
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Flutgraben
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