GRENZWACHTURM SCHLESISCHER BUSCH

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||(('''In den Blick nehmen'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2013[[<<]][[<<]]http://www.think-tank.nl/flutoren/grenzwachturm2a.jpg[[<<]][[<<]]Für den Passanten, der den Grenzwachturm von aussen betrachtet, stellt sich dieser als nicht zugänglicher Ort dar. Er kann sich einen Blick aus dem Wachturm vorstellen, ihn aber nicht selbst einnehmen. Sein Bild ist in erster Linie ein medial vermitteltes. Wir möchten uns die Rückseite dieser repräsentativen Bilder von Geschichte ansehen und fragen: Welche Prozesse sind am Zustandekommen öffentlicher, nationaler Bilder sowie an der Herstellung einer Gedenkkultur beteiligt? Wie können wir die Politiken, die in der Erzeugung öffentlicher und nationaler Repräsentation von Geschichte und Kultur wirken, in den Blick nehmen? Uns interessiert, wie wir die Funktion des Grenzwachturms als ehemals überwachende Sichtarchitektur und die damit verbundene Raumerfahrung befragen und umdrehen können, so dass er als Ort funktionieren kann, an dem sich die Produktion und Rezeption von Geschichts-Bildern untersuchen und diskutieren lässt. Statt ein eindeutiges Bild von geschichtlicher Erfahrung wiederzugeben, möchten wir den Erinnerungsort für andere Perspektiven und Erfahrungen öffnen und die Passanten und Publikum für die Vielschichtigkeit politischer Konstruktion und Repräsentation sensibilisieren. [[<<]][[<<]]Aktuell wird das Programm im Grenzwachturm Schlesischer Busch entwickelt durch Janine Eisenächer, Sönke Hallmann, Lydia Hamann, Inga Zimprich und Jo Zahn. Das Programm des Grenzwachturms Schlesischer Busch wird seit 2005 verantwortet durch den Vorstand des Künstlerhauses Flutgraben e.V., das auf dem gegenüberliegenden Gelände der Arena liegt.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht und Elske Rosenfeld]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]], [[Tijana Stevanovic]] and [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht and Elske Rosenfeld]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||(([[<<]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Veranstaltungen:[[<<]][[Tijana Stevanovic]]: I'm too sad to dissent[[<<]][[Nebojsa Milikic]]: Landscape[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[Tijana Stevanovic]]: because I know the recurring scenario so damn well[[<<]]Christine Brecht, Elske Rosenfeld: [[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]]))||||
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||(('''In den Blick nehmen'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2013[[<<]][[<<]]http://www.think-tank.nl/flutoren/grenzwachturm2a.jpg[[<<]][[<<]]Für den Passanten, der den Grenzwachturm von aussen betrachtet, stellt sich dieser als nicht zugänglicher Ort dar. Er kann sich einen Blick aus dem Wachturm vorstellen, ihn aber nicht selbst einnehmen. Sein Bild ist in erster Linie ein medial vermitteltes. Wir möchten uns die Rückseite dieser repräsentativen Bilder von Geschichte ansehen und fragen: Welche Prozesse sind am Zustandekommen öffentlicher, nationaler Bilder sowie an der Herstellung einer Gedenkkultur beteiligt? Wie können wir die Politiken, die in der Erzeugung öffentlicher und nationaler Repräsentation von Geschichte und Kultur wirken, in den Blick nehmen? Uns interessiert, wie wir die Funktion des Grenzwachturms als ehemals überwachende Sichtarchitektur und die damit verbundene Raumerfahrung befragen und umdrehen können, so dass er als Ort funktionieren kann, an dem sich die Produktion und Rezeption von Geschichts-Bildern untersuchen und diskutieren lässt. Statt ein eindeutiges Bild von geschichtlicher Erfahrung wiederzugeben, möchten wir den Erinnerungsort für andere Perspektiven und Erfahrungen öffnen und die Passanten und Publikum für die Vielschichtigkeit politischer Konstruktion und Repräsentation sensibilisieren. [[<<]][[<<]]Aktuell wird das Programm im Grenzwachturm Schlesischer Busch entwickelt durch Janine Eisenächer, Sönke Hallmann, Lydia Hamann, Inga Zimprich und Jo Zahn. Das Programm des Grenzwachturms Schlesischer Busch wird seit 2005 verantwortet durch den Vorstand des Künstlerhauses Flutgraben e.V., das auf dem gegenüberliegenden Gelände der Arena liegt.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht und Elske Rosenfeld]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]], [[Tijana Stevanovic]] and [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht and Elske Rosenfeld]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||(([[<<]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Veranstaltungen:[[<<]][[Tijana Stevanovic]]: I'm too sad to dissent[[<<]][[Nebojsa Milikic]]: Landscape[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[Tijana Stevanovic]]: ''because I know the recurring scenario so damn well''[[<<]]Christine Brecht, Elske Rosenfeld: [[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]]))||||
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||(('''In den Blick nehmen'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2013[[<<]][[<<]]http://www.think-tank.nl/flutoren/grenzwachturm2a.jpg[[<<]][[<<]]Für den Passanten, der den Grenzwachturm von aussen betrachtet, stellt sich dieser als nicht zugänglicher Ort dar. Er kann sich einen Blick aus dem Wachturm vorstellen, ihn aber nicht selbst einnehmen. Sein Bild ist in erster Linie ein medial vermitteltes. Wir möchten uns die Rückseite dieser repräsentativen Bilder von Geschichte ansehen und fragen: Welche Prozesse sind am Zustandekommen öffentlicher, nationaler Bilder sowie an der Herstellung einer Gedenkkultur beteiligt? Wie können wir die Politiken, die in der Erzeugung öffentlicher und nationaler Repräsentation von Geschichte und Kultur wirken, in den Blick nehmen? Uns interessiert, wie wir die Funktion des Grenzwachturms als ehemals überwachende Sichtarchitektur und die damit verbundene Raumerfahrung befragen und umdrehen können, so dass er als Ort funktionieren kann, an dem sich die Produktion und Rezeption von Geschichts-Bildern untersuchen und diskutieren lässt. Statt ein eindeutiges Bild von geschichtlicher Erfahrung wiederzugeben, möchten wir den Erinnerungsort für andere Perspektiven und Erfahrungen öffnen und die Passanten und Publikum für die Vielschichtigkeit politischer Konstruktion und Repräsentation sensibilisieren. [[<<]][[<<]]Aktuell wird das Programm im Grenzwachturm Schlesischer Busch entwickelt durch Janine Eisenächer, Sönke Hallmann, Lydia Hamann, Inga Zimprich und Jo Zahn. Das Programm des Grenzwachturms Schlesischer Busch wird seit 2005 verantwortet durch den Vorstand des Künstlerhauses Flutgraben e.V., das auf dem gegenüberliegenden Gelände der Arena liegt.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht und Elske Rosenfeld]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]], [[Tijana Stevanovic]] and [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht und Elske Rosenfeld]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||(([[<<]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Veranstaltungen:[[<<]][[Tijana Stevanovic]]: I'm too sad to dissent[[<<]][[Nebojsa Milikic]]: Landscape[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[Tijana Stevanovic]]: because I know the recurring scenario so damn well[[<<]]Christine Brecht, Elske Rosenfeld: [[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]]))||||
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||(('''In den Blick nehmen'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2013[[<<]][[<<]]http://www.think-tank.nl/flutoren/grenzwachturm2a.jpg[[<<]][[<<]]Für den Passanten, der den Grenzwachturm von aussen betrachtet, stellt sich dieser als nicht zugänglicher Ort dar. Er kann sich einen Blick aus dem Wachturm vorstellen, ihn aber nicht selbst einnehmen. Sein Bild ist in erster Linie ein medial vermitteltes. Wir möchten uns die Rückseite dieser repräsentativen Bilder von Geschichte ansehen und fragen: Welche Prozesse sind am Zustandekommen öffentlicher, nationaler Bilder sowie an der Herstellung einer Gedenkkultur beteiligt? Wie können wir die Politiken, die in der Erzeugung öffentlicher und nationaler Repräsentation von Geschichte und Kultur wirken, in den Blick nehmen? Uns interessiert, wie wir die Funktion des Grenzwachturms als ehemals überwachende Sichtarchitektur und die damit verbundene Raumerfahrung befragen und umdrehen können, so dass er als Ort funktionieren kann, an dem sich die Produktion und Rezeption von Geschichts-Bildern untersuchen und diskutieren lässt. Statt ein eindeutiges Bild von geschichtlicher Erfahrung wiederzugeben, möchten wir den Erinnerungsort für andere Perspektiven und Erfahrungen öffnen und die Passanten und Publikum für die Vielschichtigkeit politischer Konstruktion und Repräsentation sensibilisieren. [[<<]][[<<]]Aktuell wird das Programm im Grenzwachturm Schlesischer Busch entwickelt durch Janine Eisenächer, Sönke Hallmann, Lydia Hamann, Inga Zimprich und Jo Zahn. Das Programm des Grenzwachturms Schlesischer Busch wird seit 2005 verantwortet durch den Vorstand des Künstlerhauses Flutgraben e.V., das auf dem gegenüberliegenden Gelände der Arena liegt.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht und Elske Rosenfeld]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]], [[Tijana Stevanovic]] and [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht and Elske Rosenfeld]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||(([[<<]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Veranstaltungen:[[<<]][[Tijana Stevanovic]]: I'm too sad to dissent[[<<]][[Nebojsa Milikic]]: Landscape[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[Tijana Stevanovic]]: because I know the recurring scenario so damn well[[<<]]Christine Brecht, Elske Rosenfeld: [[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]]))||||
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||(('''In den Blick nehmen'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2013[[<<]][[<<]]http://www.think-tank.nl/flutoren/grenzwachturm2a.jpg[[<<]][[<<]]Für den Passanten, der den Grenzwachturm von aussen betrachtet, stellt sich dieser als nicht zugänglicher Ort dar. Er kann sich einen Blick aus dem Wachturm vorstellen, ihn aber nicht selbst einnehmen. Sein Bild ist in erster Linie ein medial vermitteltes. Wir möchten uns die Rückseite dieser repräsentativen Bilder von Geschichte ansehen und fragen: Welche Prozesse sind am Zustandekommen öffentlicher, nationaler Bilder sowie an der Herstellung einer Gedenkkultur beteiligt? Wie können wir die Politiken, die in der Erzeugung öffentlicher und nationaler Repräsentation von Geschichte und Kultur wirken, in den Blick nehmen? Uns interessiert, wie wir die Funktion des Grenzwachturms als ehemals überwachende Sichtarchitektur und die damit verbundene Raumerfahrung befragen und umdrehen können, so dass er als Ort funktionieren kann, an dem sich die Produktion und Rezeption von Geschichts-Bildern untersuchen und diskutieren lässt. Statt ein eindeutiges Bild von geschichtlicher Erfahrung wiederzugeben, möchten wir den Erinnerungsort für andere Perspektiven und Erfahrungen öffnen und die Passanten und Publikum für die Vielschichtigkeit politischer Konstruktion und Repräsentation sensibilisieren. [[<<]][[<<]]Aktuell wird das Programm im Grenzwachturm Schlesischer Busch entwickelt durch Janine Eisenächer, Sönke Hallmann, Lydia Hamann, Inga Zimprich und Jo Zahn. Das Programm des Grenzwachturms Schlesischer Busch wird seit 2005 verantwortet durch den Vorstand des Künstlerhauses Flutgraben e.V., das auf dem gegenüberliegenden Gelände der Arena liegt.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht und Elske Rosenfeld]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||(([[<<]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Veranstaltungen:[[<<]][[Tijana Stevanovic]]: I'm too sad to dissent[[<<]][[Nebojsa Milikic]]: Landscape[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[Tijana Stevanovic]]: because I know the recurring scenario so damn well[[<<]]Christine Brecht, Elske Rosenfeld: [[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]]))||||
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||(('''In den Blick nehmen'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2013[[<<]][[<<]]http://www.think-tank.nl/flutoren/grenzwachturm2a.jpg[[<<]][[<<]]Für den Passanten, der den Grenzwachturm von aussen betrachtet, stellt sich dieser als nicht zugänglicher Ort dar. Er kann sich einen Blick aus dem Wachturm vorstellen, ihn aber nicht selbst einnehmen. Sein Bild ist in erster Linie ein medial vermitteltes. Wir möchten uns die Rückseite dieser repräsentativen Bilder von Geschichte ansehen und fragen: Welche Prozesse sind am Zustandekommen öffentlicher, nationaler Bilder sowie an der Herstellung einer Gedenkkultur beteiligt? Wie können wir die Politiken, die in der Erzeugung öffentlicher und nationaler Repräsentation von Geschichte und Kultur wirken, in den Blick nehmen? Uns interessiert, wie wir die Funktion des Grenzwachturms als ehemals überwachende Sichtarchitektur und die damit verbundene Raumerfahrung befragen und umdrehen können, so dass er als Ort funktionieren kann, an dem sich die Produktion und Rezeption von Geschichts-Bildern untersuchen und diskutieren lässt. Statt ein eindeutiges Bild von geschichtlicher Erfahrung wiederzugeben, möchten wir den Erinnerungsort für andere Perspektiven und Erfahrungen öffnen und die Passanten und Publikum für die Vielschichtigkeit politischer Konstruktion und Repräsentation sensibilisieren. [[<<]][[<<]]Aktuell wird das Programm im Grenzwachturm Schlesischer Busch entwickelt durch Janine Eisenächer, Sönke Hallmann, Lydia Hamann, Inga Zimprich und Jo Zahn. Das Programm des Grenzwachturms Schlesischer Busch wird seit 2005 verantwortet durch den Vorstand des Künstlerhauses Flutgraben e.V., das auf dem gegenüberliegenden Gelände der Arena liegt.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht und Elske Rosenfeld]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]], [[Tijana Stevanovic]] and [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht und Elske Rosenfeld]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||(([[<<]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Veranstaltungen:[[<<]][[Tijana Stevanovic]]: I'm too sad to dissent[[<<]][[Nebojsa Milikic]]: Landscape[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[Tijana Stevanovic]]: because I know the recurring scenario so damn well[[<<]]Christine Brecht, Elske Rosenfeld: [[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]]))||||
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||(('''In den Blick nehmen'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2013[[<<]][[<<]]http://www.think-tank.nl/flutoren/grenzwachturm2a.jpg[[<<]][[<<]]Für den Passanten, der den Grenzwachturm von aussen betrachtet, stellt sich dieser als nicht zugänglicher Ort dar. Er kann sich einen Blick aus dem Wachturm vorstellen, ihn aber nicht selbst einnehmen. Sein Bild ist in erster Linie ein medial vermitteltes. Wir möchten uns die Rückseite dieser repräsentativen Bilder von Geschichte ansehen und fragen: Welche Prozesse sind am Zustandekommen öffentlicher, nationaler Bilder sowie an der Herstellung einer Gedenkkultur beteiligt? Wie können wir die Politiken, die in der Erzeugung öffentlicher und nationaler Repräsentation von Geschichte und Kultur wirken, in den Blick nehmen? Uns interessiert, wie wir die Funktion des Grenzwachturms als ehemals überwachende Sichtarchitektur und die damit verbundene Raumerfahrung befragen und umdrehen können, so dass er als Ort funktionieren kann, an dem sich die Produktion und Rezeption von Geschichts-Bildern untersuchen und diskutieren lässt. Statt ein eindeutiges Bild von geschichtlicher Erfahrung wiederzugeben, möchten wir den Erinnerungsort für andere Perspektiven und Erfahrungen öffnen und die Passanten und Publikum für die Vielschichtigkeit politischer Konstruktion und Repräsentation sensibilisieren. [[<<]][[<<]]Aktuell wird das Programm im Grenzwachturm Schlesischer Busch entwickelt durch Janine Eisenächer, Sönke Hallmann, Lydia Hamann, Inga Zimprich und Jo Zahn. Das Programm des Grenzwachturms Schlesischer Busch wird seit 2005 verantwortet durch den Vorstand des Künstlerhauses Flutgraben e.V., das auf dem gegenüberliegenden Gelände der Arena liegt.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht und Elske Rosenfeld]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||(([[<<]][[<<]]Vorangegangene Veranstaltungen:[[<<]][[Tijana Stevanovic]]: I'm too sad to dissent[[<<]][[Nebojsa Milikic]]: Landscape[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[Tijana Stevanovic]]: because I know the recurring scenario so damn well[[<<]]Christine Brecht, Elske Rosenfeld: [[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]]))||||
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||(('''In den Blick nehmen'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2013[[<<]][[<<]]http://www.think-tank.nl/flutoren/grenzwachturm2a.jpg[[<<]][[<<]]Für den Passanten, der den Grenzwachturm von aussen betrachtet, stellt sich dieser als nicht zugänglicher Ort dar. Er kann sich einen Blick aus dem Wachturm vorstellen, ihn aber nicht selbst einnehmen. Sein Bild ist in erster Linie ein medial vermitteltes. Wir möchten uns die Rückseite dieser repräsentativen Bilder von Geschichte ansehen und fragen: Welche Prozesse sind am Zustandekommen öffentlicher, nationaler Bilder sowie an der Herstellung einer Gedenkkultur beteiligt? Wie können wir die Politiken, die in der Erzeugung öffentlicher und nationaler Repräsentation von Geschichte und Kultur wirken, in den Blick nehmen? Uns interessiert, wie wir die Funktion des Grenzwachturms als ehemals überwachende Sichtarchitektur und die damit verbundene Raumerfahrung befragen und umdrehen können, so dass er als Ort funktionieren kann, an dem sich die Produktion und Rezeption von Geschichts-Bildern untersuchen und diskutieren lässt. Statt ein eindeutiges Bild von geschichtlicher Erfahrung wiederzugeben, möchten wir den Erinnerungsort für andere Perspektiven und Erfahrungen öffnen und die Passanten und Publikum für die Vielschichtigkeit politischer Konstruktion und Repräsentation sensibilisieren. [[<<]][[<<]]Aktuell wird das Programm im Grenzwachturm Schlesischer Busch entwickelt durch Janine Eisenächer, Sönke Hallmann, Lydia Hamann, Inga Zimprich und Jo Zahn. Das Programm des Grenzwachturms Schlesischer Busch wird seit 2005 verantwortet durch den Vorstand des Künstlerhauses Flutgraben e.V., das auf dem gegenüberliegenden Gelände der Arena liegt.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht und Elske Rosenfeld]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||(([[<<]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Veranstaltungen:[[<<]][[Tijana Stevanovic]]: I'm too sad to dissent[[<<]][[Nebojsa Milikic]]: Landscape[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[Tijana Stevanovic]]: because I know the recurring scenario so damn well[[<<]]Christine Brecht, Elske Rosenfeld: [[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]]))||||
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||(('''In den Blick nehmen'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2013[[<<]][[<<]]http://www.think-tank.nl/flutoren/grenzwachturm2.jpg[[<<]][[<<]]Für den Passanten, der den Grenzwachturm von aussen betrachtet, stellt sich dieser als nicht zugänglicher Ort dar. Er kann sich einen Blick aus dem Wachturm vorstellen, ihn aber nicht selbst einnehmen. Sein Bild ist in erster Linie ein medial vermitteltes. Wir möchten uns die Rückseite dieser repräsentativen Bilder von Geschichte ansehen und fragen: Welche Prozesse sind am Zustandekommen öffentlicher, nationaler Bilder sowie an der Herstellung einer Gedenkkultur beteiligt? Wie können wir die Politiken, die in der Erzeugung öffentlicher und nationaler Repräsentation von Geschichte und Kultur wirken, in den Blick nehmen? Uns interessiert, wie wir die Funktion des Grenzwachturms als ehemals überwachende Sichtarchitektur und die damit verbundene Raumerfahrung befragen und umdrehen können, so dass er als Ort funktionieren kann, an dem sich die Produktion und Rezeption von Geschichts-Bildern untersuchen und diskutieren lässt. Statt ein eindeutiges Bild von geschichtlicher Erfahrung wiederzugeben, möchten wir den Erinnerungsort für andere Perspektiven und Erfahrungen öffnen und die Passanten und Publikum für die Vielschichtigkeit politischer Konstruktion und Repräsentation sensibilisieren. [[<<]][[<<]]Aktuell wird das Programm im Grenzwachturm Schlesischer Busch entwickelt durch Janine Eisenächer, Sönke Hallmann, Lydia Hamann, Inga Zimprich und Jo Zahn. Das Programm des Grenzwachturms Schlesischer Busch wird seit 2005 verantwortet durch den Vorstand des Künstlerhauses Flutgraben e.V., das auf dem gegenüberliegenden Gelände der Arena liegt.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht und Elske Rosenfeld]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||(([[<<]][[<<]]Vorangegangene Veranstaltungen:[[<<]][[Tijana Stevanovic]]: I'm too sad to dissent[[<<]][[Nebojsa Milikic]]: Landscape[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[Tijana Stevanovic]]: because I know the recurring scenario so damn well[[<<]]Christine Brecht, Elske Rosenfeld: [[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]]))||||
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||(('''In den Blick nehmen'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2013[[<<]][[<<]]http://www.think-tank.nl/flutoren/grenzwachturm2a.jpg[[<<]][[<<]]Für den Passanten, der den Grenzwachturm von aussen betrachtet, stellt sich dieser als nicht zugänglicher Ort dar. Er kann sich einen Blick aus dem Wachturm vorstellen, ihn aber nicht selbst einnehmen. Sein Bild ist in erster Linie ein medial vermitteltes. Wir möchten uns die Rückseite dieser repräsentativen Bilder von Geschichte ansehen und fragen: Welche Prozesse sind am Zustandekommen öffentlicher, nationaler Bilder sowie an der Herstellung einer Gedenkkultur beteiligt? Wie können wir die Politiken, die in der Erzeugung öffentlicher und nationaler Repräsentation von Geschichte und Kultur wirken, in den Blick nehmen? Uns interessiert, wie wir die Funktion des Grenzwachturms als ehemals überwachende Sichtarchitektur und die damit verbundene Raumerfahrung befragen und umdrehen können, so dass er als Ort funktionieren kann, an dem sich die Produktion und Rezeption von Geschichts-Bildern untersuchen und diskutieren lässt. Statt ein eindeutiges Bild von geschichtlicher Erfahrung wiederzugeben, möchten wir den Erinnerungsort für andere Perspektiven und Erfahrungen öffnen und die Passanten und Publikum für die Vielschichtigkeit politischer Konstruktion und Repräsentation sensibilisieren. [[<<]][[<<]]Aktuell wird das Programm im Grenzwachturm Schlesischer Busch entwickelt durch Janine Eisenächer, Sönke Hallmann, Lydia Hamann, Inga Zimprich und Jo Zahn. Das Programm des Grenzwachturms Schlesischer Busch wird seit 2005 verantwortet durch den Vorstand des Künstlerhauses Flutgraben e.V., das auf dem gegenüberliegenden Gelände der Arena liegt.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht und Elske Rosenfeld]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||(([[<<]][[<<]]Vorangegangene Veranstaltungen:[[<<]][[Tijana Stevanovic]]: I'm too sad to dissent[[<<]][[Nebojsa Milikic]]: Landscape[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[Tijana Stevanovic]]: because I know the recurring scenario so damn well[[<<]]Christine Brecht, Elske Rosenfeld: [[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]]))||||
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||(('''In den Blick nehmen'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2013[[<<]][[<<]]http://www.think-tank.nl/flutoren/grenzwachturm2.jpg[[<<]][[<<]]Für den Passanten, der den Grenzwachturm von aussen betrachtet, stellt sich dieser als nicht zugänglicher Ort dar. Er kann sich einen Blick aus dem Wachturm vorstellen, ihn aber nicht selbst einnehmen. Sein Bild ist in erster Linie ein medial vermitteltes. Wir möchten uns die Rückseite dieser repräsentativen Bilder von Geschichte ansehen und fragen: Welche Prozesse sind am Zustandekommen öffentlicher, nationaler Bilder sowie an der Herstellung einer Gedenkkultur beteiligt? Wie können wir die Politiken, die in der Erzeugung öffentlicher und nationaler Repräsentation von Geschichte und Kultur wirken, in den Blick nehmen? Uns interessiert, wie wir die Funktion des Grenzwachturms als ehemals überwachende Sichtarchitektur und die damit verbundene Raumerfahrung befragen und umdrehen können, so dass er als Ort funktionieren kann, an dem sich die Produktion und Rezeption von Geschichts-Bildern untersuchen und diskutieren lässt. Statt ein eindeutiges Bild von geschichtlicher Erfahrung wiederzugeben, möchten wir den Erinnerungsort für andere Perspektiven und Erfahrungen öffnen und die Passanten und Publikum für die Vielschichtigkeit politischer Konstruktion und Repräsentation sensibilisieren. [[<<]][[<<]]Aktuell wird das Programm im Grenzwachturm Schlesischer Busch entwickelt durch Janine Eisenächer, Sönke Hallmann, Lydia Hamann, Inga Zimprich und Jo Zahn. Das Programm des Grenzwachturms Schlesischer Busch wird seit 2005 verantwortet durch den Vorstand des Künstlerhauses Flutgraben e.V., das auf dem gegenüberliegenden Gelände der Arena liegt.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht und Elske Rosenfeld]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||(([[<<]][[<<]]Vorangegangene Veranstaltungen:[[<<]][[Tijana Stevanovic]]: I'm too sad to dissent[[<<]][[Nebojsa Milikic]]: Landscape[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[Tijana Stevanovic]]: because I know the recurring scenario so damn well[[<<]]Christine Brecht, Elske Rosenfeld: [[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]]))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]))||
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||(('''In den Blick nehmen'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2013[[<<]][[<<]]http://www.think-tank.nl/flutoren/grenzwachturm2.jpg[[<<]][[<<]]Für den Passanten, der den Grenzwachturm von aussen betrachtet, stellt sich dieser als nicht zugänglicher Ort dar. Er kann sich einen Blick aus dem Wachturm vorstellen, ihn aber nicht selbst einnehmen. Sein Bild ist in erster Linie ein medial vermitteltes. Wir möchten uns die Rückseite dieser repräsentativen Bilder von Geschichte ansehen und fragen: Welche Prozesse sind am Zustandekommen öffentlicher, nationaler Bilder sowie an der Herstellung einer Gedenkkultur beteiligt? Wie können wir die Politiken, die in der Erzeugung öffentlicher und nationaler Repräsentation von Geschichte und Kultur wirken, in den Blick nehmen? Uns interessiert, wie wir die Funktion des Grenzwachturms als ehemals überwachende Sichtarchitektur und die damit verbundene Raumerfahrung befragen und umdrehen können, so dass er als Ort funktionieren kann, an dem sich die Produktion und Rezeption von Geschichts-Bildern untersuchen und diskutieren lässt. Statt ein eindeutiges Bild von geschichtlicher Erfahrung wiederzugeben, möchten wir den Erinnerungsort für andere Perspektiven und Erfahrungen öffnen und die Passanten und Publikum für die Vielschichtigkeit politischer Konstruktion und Repräsentation sensibilisieren. [[<<]][[<<]]Aktuell wird das Programm im Grenzwachturm Schlesischer Busch entwickelt durch Janine Eisenächer, Sönke Hallmann, Lydia Hamann, Inga Zimprich und Jo Zahn. Das Programm des Grenzwachturms Schlesischer Busch wird seit 2005 verantwortet durch den Vorstand des Künstlerhauses Flutgraben e.V., das auf dem gegenüberliegenden Gelände der Arena liegt.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht und Elske Rosenfeld]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||(([[<<]][[<<]]Vorangegangene Veranstaltungen:[[<<]][[Tijana Stevanovic]]: I'm too sad to dissent[[<<]][[Nebojsa Milikic]]: Landscape[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[Tijana Stevanovic]]: because I know the recurring scenario so damn well[[<<]]Christine Brecht, Elske Rosenfeld: [[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]]))||||
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||(('''In den Blick nehmen'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2013[[<<]][[<<]]Für den Passanten, der den Grenzwachturm von aussen betrachtet, stellt sich dieser als nicht zugänglicher Ort dar. Er kann sich einen Blick aus dem Wachturm vorstellen, ihn aber nicht selbst einnehmen. Sein Bild ist in erster Linie ein medial vermitteltes. Wir möchten uns die Rückseite dieser repräsentativen Bilder von Geschichte ansehen und fragen: Welche Prozesse sind am Zustandekommen öffentlicher, nationaler Bilder sowie an der Herstellung einer Gedenkkultur beteiligt? Wie können wir die Politiken, die in der Erzeugung öffentlicher und nationaler Repräsentation von Geschichte und Kultur wirken, in den Blick nehmen? Uns interessiert, wie wir die Funktion des Grenzwachturms als ehemals überwachende Sichtarchitektur und die damit verbundene Raumerfahrung befragen und umdrehen können, so dass er als Ort funktionieren kann, an dem sich die Produktion und Rezeption von Geschichts-Bildern untersuchen und diskutieren lässt. Statt ein eindeutiges Bild von geschichtlicher Erfahrung wiederzugeben, möchten wir den Erinnerungsort für andere Perspektiven und Erfahrungen öffnen und die Passanten und Publikum für die Vielschichtigkeit politischer Konstruktion und Repräsentation sensibilisieren. [[<<]][[<<]]Aktuell wird das Programm im Grenzwachturm Schlesischer Busch entwickelt durch Janine Eisenächer, Sönke Hallmann, Lydia Hamann, Inga Zimprich und Jo Zahn. Das Programm des Grenzwachturms Schlesischer Busch wird seit 2005 verantwortet durch den Vorstand des Künstlerhauses Flutgraben e.V., das auf dem gegenüberliegenden Gelände der Arena liegt.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht und Elske Rosenfeld]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Veranstaltungen:[[<<]][[Tijana Stevanovic]]: I'm too sad to dissent[[<<]][[Nebojsa Milikic]]: Landscape[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[Tijana Stevanovic]]: because I know the recurring scenario so damn well[[<<]]Christine Brecht, Elske Rosenfeld: [[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]]))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]))||
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||(('''In den Blick nehmen'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2013[[<<]][[<<]]http://www.think-tank.nl/flutoren/grenzwachturm2.jpg[[<<]][[<<]]Für den Passanten, der den Grenzwachturm von aussen betrachtet, stellt sich dieser als nicht zugänglicher Ort dar. Er kann sich einen Blick aus dem Wachturm vorstellen, ihn aber nicht selbst einnehmen. Sein Bild ist in erster Linie ein medial vermitteltes. Wir möchten uns die Rückseite dieser repräsentativen Bilder von Geschichte ansehen und fragen: Welche Prozesse sind am Zustandekommen öffentlicher, nationaler Bilder sowie an der Herstellung einer Gedenkkultur beteiligt? Wie können wir die Politiken, die in der Erzeugung öffentlicher und nationaler Repräsentation von Geschichte und Kultur wirken, in den Blick nehmen? Uns interessiert, wie wir die Funktion des Grenzwachturms als ehemals überwachende Sichtarchitektur und die damit verbundene Raumerfahrung befragen und umdrehen können, so dass er als Ort funktionieren kann, an dem sich die Produktion und Rezeption von Geschichts-Bildern untersuchen und diskutieren lässt. Statt ein eindeutiges Bild von geschichtlicher Erfahrung wiederzugeben, möchten wir den Erinnerungsort für andere Perspektiven und Erfahrungen öffnen und die Passanten und Publikum für die Vielschichtigkeit politischer Konstruktion und Repräsentation sensibilisieren. [[<<]][[<<]]Aktuell wird das Programm im Grenzwachturm Schlesischer Busch entwickelt durch Janine Eisenächer, Sönke Hallmann, Lydia Hamann, Inga Zimprich und Jo Zahn. Das Programm des Grenzwachturms Schlesischer Busch wird seit 2005 verantwortet durch den Vorstand des Künstlerhauses Flutgraben e.V., das auf dem gegenüberliegenden Gelände der Arena liegt.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht und Elske Rosenfeld]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||(([[<<]][[<<]]Vorangegangene Veranstaltungen:[[<<]][[Tijana Stevanovic]]: I'm too sad to dissent[[<<]][[Nebojsa Milikic]]: Landscape[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[Tijana Stevanovic]]: because I know the recurring scenario so damn well[[<<]]Christine Brecht, Elske Rosenfeld: [[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]]))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]))||
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||(('''In den Blick nehmen'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2013[[<<]][[<<]]Für den Passanten, der den Grenzwachturm von aussen betrachtet, stellt sich dieser als nicht zugänglicher Ort dar. Er kann sich einen Blick aus dem Wachturm vorstellen, ihn aber nicht selbst einnehmen. Sein Bild ist in erster Linie ein medial vermitteltes. Wir möchten uns die Rückseite dieser repräsentativen Bilder von Geschichte ansehen und fragen: Welche Prozesse sind am Zustandekommen öffentlicher, nationaler Bilder sowie an der Herstellung einer Gedenkkultur beteiligt? Wie können wir die Politiken, die in der Erzeugung öffentlicher und nationaler Repräsentation von Geschichte und Kultur wirken, in den Blick nehmen? Uns interessiert, wie wir die Funktion des Grenzwachturms als ehemals überwachende Sichtarchitektur und die damit verbundene Raumerfahrung befragen und umdrehen können, so dass er als Ort funktionieren kann, an dem sich die Produktion und Rezeption von Geschichts-Bildern untersuchen und diskutieren lässt. Statt ein eindeutiges Bild von geschichtlicher Erfahrung wiederzugeben, möchten wir den Erinnerungsort für andere Perspektiven und Erfahrungen öffnen und die Passanten und Publikum für die Vielschichtigkeit politischer Konstruktion und Repräsentation sensibilisieren. [[<<]][[<<]]Aktuell wird das Programm im Grenzwachturm Schlesischer Busch entwickelt durch Janine Eisenächer, Sönke Hallmann, Lydia Hamann, Inga Zimprich und Jo Zahn. Das Programm des Grenzwachturms Schlesischer Busch wird seit 2005 verantwortet durch den Vorstand des Künstlerhauses Flutgraben e.V., das auf dem gegenüberliegenden Gelände der Arena liegt.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht und Elske Rosenfeld]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Veranstaltungen:[[<<]][[Tijana Stevanovic]]: I'm too sad to dissent[[<<]][[Nebojsa Milikic]]: Landscape[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[Tijana Stevanovic]]: because I know the recurring scenario so damn well[[<<]]Christine Brecht, Elske Rosenfeld: [[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]]))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]'''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''In den Blick nehmen'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2013[[<<]][[<<]]Für den Passanten, der den Grenzwachturm von aussen betrachtet, stellt sich dieser als nicht zugänglicher Ort dar. Er kann sich einen Blick aus dem Wachturm vorstellen, ihn aber nicht selbst einnehmen. Sein Bild ist in erster Linie ein medial vermitteltes. Wir möchten uns die Rückseite dieser repräsentativen Bilder von Geschichte ansehen und fragen: Welche Prozesse sind am Zustandekommen öffentlicher, nationaler Bilder sowie an der Herstellung einer Gedenkkultur beteiligt? Wie können wir die Politiken, die in der Erzeugung öffentlicher und nationaler Repräsentation von Geschichte und Kultur wirken, in den Blick nehmen? Uns interessiert, wie wir die Funktion des Grenzwachturms als ehemals überwachende Sichtarchitektur und die damit verbundene Raumerfahrung befragen und umdrehen können, so dass er als Ort funktionieren kann, an dem sich die Produktion und Rezeption von Geschichts-Bildern untersuchen und diskutieren lässt. Statt ein eindeutiges Bild von geschichtlicher Erfahrung wiederzugeben, möchten wir den Erinnerungsort für andere Perspektiven und Erfahrungen öffnen und die Passanten und Publikum für die Vielschichtigkeit politischer Konstruktion und Repräsentation sensibilisieren. [[<<]][[<<]]Aktuell wird das Programm im Grenzwachturm Schlesischer Busch entwickelt durch Janine Eisenächer, Sönke Hallmann, Lydia Hamann, Inga Zimprich und Jo Zahn. Das Programm des Grenzwachturms Schlesischer Busch wird seit 2005 verantwortet durch den Vorstand des Künstlerhauses Flutgraben e.V., das auf dem gegenüberliegenden Gelände der Arena liegt.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht und Elske Rosenfeld]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Veranstaltungen:[[<<]][[Tijana Stevanovic]]: I'm too sad to dissent[[<<]][[Nebojsa Milikic]]: Landscape[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[Tijana Stevanovic]]: because I know the recurring scenario so damn well[[<<]]Christine Brecht, Elske Rosenfeld: [[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]]))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]))||
July 31, 2013, at 12:43 AM by 91.61.79.145 -
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||(('''In den Blick nehmen'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2013[[<<]][[<<]]Für den Passanten, der den Grenzwachturm von aussen betrachtet, stellt sich dieser als nicht zugänglicher Ort dar. Er kann sich einen Blick aus dem Wachturm vorstellen, ihn aber nicht selbst einnehmen. Sein Bild ist in erster Linie ein medial vermitteltes. Wir möchten uns die Rückseite dieser repräsentativen Bilder von Geschichte ansehen und fragen: Welche Prozesse sind am Zustandekommen öffentlicher, nationaler Bilder sowie an der Herstellung einer Gedenkkultur beteiligt? Wie können wir die Politiken, die in der Erzeugung öffentlicher und nationaler Repräsentation von Geschichte und Kultur wirken, in den Blick nehmen? Uns interessiert, wie wir die Funktion des Grenzwachturms als ehemals überwachende Sichtarchitektur und die damit verbundene Raumerfahrung befragen und umdrehen können, so dass er als Ort funktionieren kann, an dem sich die Produktion und Rezeption von Geschichts-Bildern untersuchen und diskutieren lässt. Statt ein eindeutiges Bild von geschichtlicher Erfahrung wiederzugeben, möchten wir den Erinnerungsort für andere Perspektiven und Erfahrungen öffnen und die Passanten und Publikum für die Vielschichtigkeit politischer Konstruktion und Repräsentation sensibilisieren. [[<<]][[<<]]Aktuell wird das Programm im Grenzwachturm Schlesischer Busch entwickelt durch Janine Eisenächer, Sönke Hallmann, Lydia Hamann, Inga Zimprich und Jo Zahn. Das Programm des Grenzwachturms Schlesischer Busch wird seit 2005 verantwortet durch den Vorstand des Künstlerhauses Flutgraben e.V., das auf dem gegenüberliegenden Gelände der Arena liegt.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht und Elske Rosenfeld]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[<<]]September:[[<<]][[Tijana Stevanovic]][[<<]][[Nebojsa Milikic]][[<<]][[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
to:
||(('''In den Blick nehmen'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2013[[<<]][[<<]]Für den Passanten, der den Grenzwachturm von aussen betrachtet, stellt sich dieser als nicht zugänglicher Ort dar. Er kann sich einen Blick aus dem Wachturm vorstellen, ihn aber nicht selbst einnehmen. Sein Bild ist in erster Linie ein medial vermitteltes. Wir möchten uns die Rückseite dieser repräsentativen Bilder von Geschichte ansehen und fragen: Welche Prozesse sind am Zustandekommen öffentlicher, nationaler Bilder sowie an der Herstellung einer Gedenkkultur beteiligt? Wie können wir die Politiken, die in der Erzeugung öffentlicher und nationaler Repräsentation von Geschichte und Kultur wirken, in den Blick nehmen? Uns interessiert, wie wir die Funktion des Grenzwachturms als ehemals überwachende Sichtarchitektur und die damit verbundene Raumerfahrung befragen und umdrehen können, so dass er als Ort funktionieren kann, an dem sich die Produktion und Rezeption von Geschichts-Bildern untersuchen und diskutieren lässt. Statt ein eindeutiges Bild von geschichtlicher Erfahrung wiederzugeben, möchten wir den Erinnerungsort für andere Perspektiven und Erfahrungen öffnen und die Passanten und Publikum für die Vielschichtigkeit politischer Konstruktion und Repräsentation sensibilisieren. [[<<]][[<<]]Aktuell wird das Programm im Grenzwachturm Schlesischer Busch entwickelt durch Janine Eisenächer, Sönke Hallmann, Lydia Hamann, Inga Zimprich und Jo Zahn. Das Programm des Grenzwachturms Schlesischer Busch wird seit 2005 verantwortet durch den Vorstand des Künstlerhauses Flutgraben e.V., das auf dem gegenüberliegenden Gelände der Arena liegt.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht und Elske Rosenfeld]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Veranstaltungen:[[<<]][[Tijana Stevanovic]]: I'm too sad to dissent[[<<]][[Nebojsa Milikic]]: Landscape[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[Tijana Stevanovic]]: because I know the recurring scenario so damn well[[<<]]Christine Brecht, Elske Rosenfeld: [[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]]))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]'''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
July 31, 2013, at 12:38 AM by 91.61.79.145 -
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht und Elske Rosenfeld]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[<<]]September:[[<<]][[Tijana Stevanovic]][[<<]][[Nebojsa Milikic]][[<<]][[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''In den Blick nehmen'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2013[[<<]][[<<]]Für den Passanten, der den Grenzwachturm von aussen betrachtet, stellt sich dieser als nicht zugänglicher Ort dar. Er kann sich einen Blick aus dem Wachturm vorstellen, ihn aber nicht selbst einnehmen. Sein Bild ist in erster Linie ein medial vermitteltes. Wir möchten uns die Rückseite dieser repräsentativen Bilder von Geschichte ansehen und fragen: Welche Prozesse sind am Zustandekommen öffentlicher, nationaler Bilder sowie an der Herstellung einer Gedenkkultur beteiligt? Wie können wir die Politiken, die in der Erzeugung öffentlicher und nationaler Repräsentation von Geschichte und Kultur wirken, in den Blick nehmen? Uns interessiert, wie wir die Funktion des Grenzwachturms als ehemals überwachende Sichtarchitektur und die damit verbundene Raumerfahrung befragen und umdrehen können, so dass er als Ort funktionieren kann, an dem sich die Produktion und Rezeption von Geschichts-Bildern untersuchen und diskutieren lässt. Statt ein eindeutiges Bild von geschichtlicher Erfahrung wiederzugeben, möchten wir den Erinnerungsort für andere Perspektiven und Erfahrungen öffnen und die Passanten und Publikum für die Vielschichtigkeit politischer Konstruktion und Repräsentation sensibilisieren. [[<<]][[<<]]Aktuell wird das Programm im Grenzwachturm Schlesischer Busch entwickelt durch Janine Eisenächer, Sönke Hallmann, Lydia Hamann, Inga Zimprich und Jo Zahn. Das Programm des Grenzwachturms Schlesischer Busch wird seit 2005 verantwortet durch den Vorstand des Künstlerhauses Flutgraben e.V., das auf dem gegenüberliegenden Gelände der Arena liegt.[[<<]][[<<]][[<<]]'''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht und Elske Rosenfeld]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[<<]]September:[[<<]][[Tijana Stevanovic]][[<<]][[Nebojsa Milikic]][[<<]][[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Christine Brecht und Elske Rosenfeld]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[<<]]September:[[<<]][[Tijana Stevanovic]][[<<]][[Nebojsa Milikic]][[<<]][[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[AvantgardeUndMahnmal | Christine Brecht und Elske Rosenfeld]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[<<]]September:[[<<]][[Tijana Stevanovic]][[<<]][[Nebojsa Milikic]][[<<]][[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[<<]]September:[[<<]][[Tijana Stevanovic]][[<<]][[Nebojsa Milikic]][[<<]][[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Christine Brecht und Elske Rosenfeld]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[<<]]September:[[<<]][[Tijana Stevanovic]][[<<]][[Nebojsa Milikic]][[<<]][[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, [[Nebojsa Milikic]], Erika Eiffel und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[<<]]September:[[<<]][[Tijana Stevanovic]][[<<]][[Nebojsa Milikic]][[<<]][[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[<<]]September:[[<<]][[Tijana Stevanovic]][[<<]][[Nebojsa Milikic]][[<<]][[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, [[Nebojsa Milikic]], Erika Eiffel und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[<<]]September:[[<<]][[Tijana Stevanovic]][[<<]][[Nebojsa Milikic]][[<<]][[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, [[Nebojsa Milikic]], Erika Eiffel and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, [[Nebojsa Milikic]], Erika Eiffel und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[<<]]September:[[<<]][[Tijana Stevanovic]][[<<]][[Nebojsa Milikic]][[<<]][[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], [[Nebojsa Milikic]] and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, [[Nebojsa Milikic]], Erika Eiffel und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[<<]]September:[[<<]][[Tijana Stevanovic]][[<<]][[Nebojsa Milikic]][[<<]][[<<]]Oktober:[[<<]]Johan Siebers[[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, [[Nebojsa Milikic]], Erika Eiffel and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, [[Nebojsa Milikic]], Erika Eiffel und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[<<]]September:[[<<]][[Tijana Stevanovic]][[<<]][[Nebojsa Milikic]][[<<]][[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, [[Nebojsa Milikic]], Erika Eiffel and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
June 22, 2013, at 11:01 AM by 91.61.67.136 -
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, [[Nebojsa Milikic]], Erika Eiffel und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[<<]]September:[[<<]][[Tijana Stevanovic]][[<<]][[Nebojsa Milikic]][[<<]][[<<]]Oktober:[[<<]]Johan Siebers[[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, [[Nebojsa Milikic]], Erika Eiffel and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, [[Nebojsa Milikic]], Erika Eiffel und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[<<]]September:[[<<]][[Tijana Stevanovic]][[<<]][[Nebojsa Milikic]][[<<]][[<<]]Oktober:[[<<]]Johan Siebers[[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, [[Nebojsa Milikic]], Erika Eiffel and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
June 22, 2013, at 11:00 AM by 91.61.67.136 -
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[<<]]September:[[<<]][[Tijana Stevanovic]][[<<]][[Nebojsa Milikic]][[<<]][[<<]]Oktober:[[<<]]Johan Siebers[[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, [[Nebojsa Milikic]], Erika Eiffel und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[<<]]September:[[<<]][[Tijana Stevanovic]][[<<]][[Nebojsa Milikic]][[<<]][[<<]]Oktober:[[<<]]Johan Siebers[[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, [[Nebojsa Milikic]], Erika Eiffel and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[<<]]September:[[<<]][[Tijana Stevanovic]][[<<]]Nebojsa Milikic[[<<]][[<<]]Oktober:[[<<]]Johan Siebers[[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[<<]]September:[[<<]][[Tijana Stevanovic]][[<<]][[Nebojsa Milikic]][[<<]][[<<]]Oktober:[[<<]]Johan Siebers[[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[<<]]September:[[<<]][[Tijana Stevanovic]][[<<]]Nebojsa Milikic[[<<]][[<<]]Oktober[[<<]]Johan Siebers[[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[<<]]September:[[<<]][[Tijana Stevanovic]][[<<]]Nebojsa Milikic[[<<]][[<<]]Oktober:[[<<]]Johan Siebers[[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]][[SebastianHau-Walker | Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods]][[<<]][[<<]]September:[[<<]][[Tijana Stevanovic]][[<<]]Nebojsa Milikic[[<<]][[<<]]Oktober[[<<]]Johan Siebers[[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel and [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel und Tijana Stevanovic[[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]]Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods[[<<]][[<<]]August:[[<<]]Erika Eiffel [[<<]]Johan Siebers[[<<]][[<<]]September:[[<<]]Tijana Stevanovic[[<<]]Nebojsa Milikic[[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel and Tijana Stevanovic[[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel und [[Tijana Stevanovic]][[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]]Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods[[<<]][[<<]]August:[[<<]]Erika Eiffel [[<<]]Johan Siebers[[<<]][[<<]]September:[[<<]]Tijana Stevanovic[[<<]]Nebojsa Milikic[[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel and Tijana Stevanovic[[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
July 22, 2011, at 11:32 AM by 78.52.103.198 -
July 22, 2011, at 11:30 AM by 78.52.103.198 -
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel und Tijana Stevanovic[[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]]Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods[[<<]][[<<]]August:[[<<]]Erika Eiffel [[<<]]Johan Siebers[[<<]][[<<]]September:[[<<]]Tijana Stevanovic[[<<]]Nebojsa Milikic[[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: Sebastian Hau-Walker, Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel and Tijana Stevanovic[[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel und Tijana Stevanovic[[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]]Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods[[<<]][[<<]]August:[[<<]]Erika Eiffel [[<<]]Johan Siebers[[<<]][[<<]]September:[[<<]]Tijana Stevanovic[[<<]]Nebojsa Milikic[[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel and Tijana Stevanovic[[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
July 22, 2011, at 11:29 AM by 78.52.103.198 -
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel und Tijana Stevanovic[[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]]Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods[[<<]][[<<]]August:[[<<]]Erika Eiffel [[<<]]Johan Siebers[[<<]][[<<]]September:[[<<]]Tijana Stevanovic[[<<]]Nebojsa Milikic[[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: Sebastian Hau-Walker, Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel and Tijana Stevanovic[[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker | Cluster [kollektiv] ]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel und Tijana Stevanovic[[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]]Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods[[<<]][[<<]]August:[[<<]]Erika Eiffel [[<<]]Johan Siebers[[<<]][[<<]]September:[[<<]]Tijana Stevanovic[[<<]]Nebojsa Milikic[[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: Sebastian Hau-Walker, Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel and Tijana Stevanovic[[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
July 18, 2011, at 01:30 AM by 87.159.165.29 -
July 15, 2011, at 11:02 AM by 87.159.165.29 -
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(:title Grenzwachturm Schlesischer Busch:)
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(:title GRENZWACHTURM SCHLESISCHER BUSCH:)
July 15, 2011, at 11:01 AM by 87.159.165.29 -
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel und Tijana Stevanovic[[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Gäste:[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]]Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods[[<<]][[<<]]August:[[<<]]Erika Eiffel [[<<]]Johan Siebers[[<<]][[<<]]September:[[<<]]Tijana Stevanovic[[<<]]Nebojsa Milikic[[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: Sebastian Hau-Walker, Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel and Tijana Stevanovic[[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel und Tijana Stevanovic[[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]GÄSTE[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]]Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods[[<<]][[<<]]August:[[<<]]Erika Eiffel [[<<]]Johan Siebers[[<<]][[<<]]September:[[<<]]Tijana Stevanovic[[<<]]Nebojsa Milikic[[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: Sebastian Hau-Walker, Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel and Tijana Stevanovic[[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel und Tijana Stevanovic[[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: Sebastian Hau-Walker, Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel and Tijana Stevanovic[[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel und Tijana Stevanovic[[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||(([[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]Gäste:[[<<]][[<<]]Juli:[[<<]]Sebastian Hau-Walker in Zusammenarbeit mit Gabriela Alderate, Malte Beisenherz und Jacob Woods[[<<]][[<<]]August:[[<<]]Erika Eiffel [[<<]]Johan Siebers[[<<]][[<<]]September:[[<<]]Tijana Stevanovic[[<<]]Nebojsa Milikic[[<<]]))||(('''Right Now, Not Yet, No Longer'''[[<<]]Programme Border Watchtower 2011[[<<]][[<<]]With: Sebastian Hau-Walker, Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel and Tijana Stevanovic[[<<]][[<<]]Developed by Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer[[<<]][[<<]]Since 2011 Flutgraben e.V. has oriented its programming of the former border watchtower towards exploring the specificity of this time-space. Artists as well as theoreticians are invited to the tower for two-week research residencies, and to critically engage with the processes and politics of representing history through their own various practices. They address the watchtower as a field of complex temporal convergences, in which historical events can be approached from the different positionalities of a now, a not yet and a no more. To the historical significance of the tower, the programme thus adds the perspective of the present and that of possible futures.))||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel und Tijana Stevanovic[[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||((Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]]))||(())||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel und Tijana Stevanovic[[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||((Nächste Veranstaltungen:[[<<]][[Sebastian Hau-Walker | 24./25./26. Juli]][[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]]))||(())||
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel und Tijana Stevanovic[[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||((Nächste Veranstaltungen:[[<<]]24./25./26. Juli[[<<]][[<<]]Vorangegangene Ausstellungen[[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]]))||(())||
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Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]

Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer und Elske Rosenfeld
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mit: [[Sebastian Hau-Walker]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel, [[AvantgardeUndMahnmal | Elske Rosenfeld und Christine Brecht (Grenzläufte e.V.)]] und Tijana Stevanovic
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In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens
und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.
[[<<]][[<<]]
Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt
in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.
[[<<]][[<<]]
Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar
sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.
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[[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]][[<<]]
[[Flutgraben Projekte
| Flutgraben Projekte ]][[<<]][[http://www.think-tank.nl/flutoren/index.html | Homepage Flutgraben e.V.]]
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||(('''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer [[<<]][[<<]]mit: [[Sebastian Hau-Walker]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel und Tijana Stevanovic[[<<]][[<<]]In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.[[<<]][[<<]]Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.[[<<]][[<<]]Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.))||((Vorangegangene Ausstellungen [[<<]][[Avantgarde und Mahnmal| Avantgarde und Mahnmal zugleich sein]][[<<]][[<<]]))||(())||
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June 14, 2011, at 08:19 PM by 87.159.164.23 -
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In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit [[Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.
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In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und [[Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.
June 14, 2011, at 08:18 PM by 87.159.164.23 -
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In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.
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In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit [[Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte]] zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.
June 05, 2011, at 08:28 PM by 87.159.161.194 -
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Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich in etwas zweiwöchigen Arbeitsaufenthalten den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.
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Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich während ihrer Arbeitsaufenthalte den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.
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'''Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr'''[[<<]]
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Im Jahr 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des ehemaligen Grenzwachturms am Schlesischen Busch das Interesse, den Zeitort Grenzwachturm aus künstlerischen und theoretischen Perspektiven im Rahmen von verschiedenen Arbeitsaufenthalten zeitgenössischer internationaler KünstlerInnen und TheoretikerInnen in den Blick zu nehmen. Hier geht es uns sowohl um einen kritischen Umgang mit Politiken der Repräsentation von Geschichtsschreibunsgprozessen, als auch darum, durch andere künstlerische Lesarten den Turm als ein Spannungsfeld zwischen einem Nicht-Mehr, dem Jetzt und einem unbestimmten Noch-Nicht zu öffnen und zu diskutieren.
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In 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Grenzwachturms das Interesse, diesen konkreten Zeitort aus künstlerischen wie theoretischen Perspektiven zu verhandeln. Im Rahmen zweiwöchiger Arbeitsaufenthalte sind internationale KünstlerInnen und TheoretikerInnen eingeladen, durch ihre Verfahren des Lesens und Schreibens einen kritischen Umgang mit Prozessen und Politiken der Repräsentation von Geschichte zu vollziehen. Sie diskutieren den Grenzwachturm als zeitliches Spannungsfeld, in dem historische Ereignisse aus verschiedenen Positionen befragt werden und verfügbar bleiben: Jetzt, Noch-nicht, Nicht-mehr. Neben seiner geschichtlichen Bedeutung wird der Grenzwachturm so um die Perspektive der Gegenwart und möglicher Zukünfte erweitert.
June 05, 2011, at 05:59 PM by 87.159.161.194 -
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'''Ein Ort zwischen Nicht-Mehr, Jetzt und Noch-Nicht'''[[<<]]
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mit: [[Sebastian Hau-Walker]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel, Elske Rosenfeld und Christine Brecht (Grenzläufte e.V.) und Tijana Stevanovic
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mit: [[Sebastian Hau-Walker]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel, [[AvantgardeUndMahnmal | Elske Rosenfeld und Christine Brecht (Grenzläufte e.V.)]] und Tijana Stevanovic
June 05, 2011, at 05:49 PM by 87.159.161.194 -
June 05, 2011, at 05:47 PM by 87.159.161.194 -
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mit: Sebastian Hau-Walker, Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel, Elske Rosenfeld und Christine Brecht (Grenzläufte e.V.) und Tijana Stevanovic
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mit: [[Sebastian Hau-Walker]], Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel, Elske Rosenfeld und Christine Brecht (Grenzläufte e.V.) und Tijana Stevanovic
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Im Jahr 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Turms das Interesse, den Zeitort Grenzwachturm aus künstlerischen und theoretischen Perspektiven im Rahmen von verschiedenen Arbeitsaufenthalten zeitgenössischer internationaler KünstlerInnen und TheoretikerInnen in den Blick zu nehmen. Hier geht es uns sowohl um einen kritischen Umgang mit Politiken der Repräsentation von Geschichtsschreibunsgprozessen, als auch darum, durch andere, künstlerische Lesarten den Turms als ein Spannungsfeld zwischen einem Nicht-mehr, dem Jetzt und einem unbestimmten Noch-Nicht zu öffnen und zu diskutieren.
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Im Jahr 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des ehemaligen Grenzwachturms am Schlesischen Busch das Interesse, den Zeitort Grenzwachturm aus künstlerischen und theoretischen Perspektiven im Rahmen von verschiedenen Arbeitsaufenthalten zeitgenössischer internationaler KünstlerInnen und TheoretikerInnen in den Blick zu nehmen. Hier geht es uns sowohl um einen kritischen Umgang mit Politiken der Repräsentation von Geschichtsschreibunsgprozessen, als auch darum, durch andere künstlerische Lesarten den Turm als ein Spannungsfeld zwischen einem Nicht-Mehr, dem Jetzt und einem unbestimmten Noch-Nicht zu öffnen und zu diskutieren.
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Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen die sich in etwas zweiwöchigen Arbeitsaufenthalten den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen der Zeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen von Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu Belgrad seit den 90er Jahren.
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Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die sich in etwas zweiwöchigen Arbeitsaufenthalten den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen von Zeitlichkeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen zur Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu-Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu-Belgrad seit den 1990er-Jahren.
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Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansaätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.
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Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.
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Ein Projekt des Flutgraben e.V. in Kooperation mit Grenzläufte e.V.
Konzept und Realisierung: Christine Brecht und Elske Rosenfeld

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Programmierung des Grenzwachturms 2011[[<<]][[<<]]

Entwickelt durch Sönke Hallmann, Inga Zimprich, Janine Eisenächer und Elske Rosenfeld
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mit: Sebastian Hau-Walker, Johan Siebers, Nebojsa Milikic, Erika Eiffel, Elske Rosenfeld und Christine Brecht (Grenzläufte e.V.) und Tijana Stevanovic
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Im Jahr 2011 verfolgt Flutgraben e.V. in der programmatischen Ausrichtung des Turms das Interesse, den Zeitort Grenzwachturm aus künstlerischen und theoretischen Perspektiven im Rahmen von verschiedenen Arbeitsaufenthalten zeitgenössischer internationaler KünstlerInnen und TheoretikerInnen in den Blick zu nehmen. Hier geht es uns sowohl um einen kritischen Umgang mit Politiken der Repräsentation von Geschichtsschreibunsgprozessen, als auch darum, durch andere, künstlerische Lesarten den Turms als ein Spannungsfeld zwischen einem Nicht-mehr, dem Jetzt und einem unbestimmten Noch-Nicht zu öffnen und zu diskutieren.
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Eingeladen werden im Jahr 2011 KünstlerInnen und TheoretikerInnen die sich in etwas zweiwöchigen Arbeitsaufenthalten den Themenfeldern Zeit, Erinnerung, Szenario und Repräsentation widmen. In der kuratorischen Auswahl begegnen sich sowohl philosophische Ansätze zu Fragen der Zeit (Johan Siebers), als auch über den Bereich der bildenden Kunst hinausragende Fragestellungen zur Beziehung zwischen Mensch und gebautem Objekt (Erika Eiffel). Nebojsa Milikic geht Fragen von Repräsentierbarkeit von Erinnerungskultur nach und recherchiert Beispiele öffentlicher Monumente und Ausstellungen in Berlin in Bezug auf ein sich in der Planung befindliches Projekt in Neu Belgrad, dass dem ehemaligen KZ Staro Sajmiste gedenken soll. Sebastian Hau-Walker entwickelt aus seiner künstlerischen Praxis eine ortsspezifische Performance. Tijana Stevanovic wiederum befasst sich mit Möglichkeiten der städtebaulichen Archivierung instabiler und spontaner Nutzungen von geplantem und gebautem Raum in Neu Belgrad seit den 90er Jahren.
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Dokumentiert werden sollen die Forschungsaufenthalte als Textheft, das spekulative Denkansaätze rund um den Zeitort Grenzwachturm Schlesischer Busch versammelt und welches zukünftig im Grenzwachturm verfügbar sein soll. Zudem werden erarbeitete Materialien in die Dokumentationsstation im zweiten Stock des Grenzwachturms aufgenommen.
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Aktuelle Ausstellung [[<<]]im Grenzwachturm Schlesischer Busch:[[<<]]
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May 12, 2011, at 04:11 PM by 87.159.165.11 -
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(:title Grenzwachturm Schlesischer Busch:)
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Aktuelle Ausstellung im Grenzwachturm Schlesischer Busch:[[<<]]
[[Avantgarde und Mahnmal]]
Ein Projekt des Flutgraben e.V. in Kooperation mit Grenzläufte e.V.
Konzept und Realisierung: Christine Brecht und Elske Rosenfeld

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