Writing Space

hello
there
testing link to transcription group: Transcription
it changed, it shaped
itself differently
We are building all our discussions on the documents
we can find. And the stories we have
heard. But I guess, a lot of things
are left in the past, which were
not documented.
It is possible to find reality in that points,
where those different narratives come in confrontation.
Different interpretators may have different ideas about what happend.
There is a practice of pointing, of playing, of developing language and systems and jokes.
I mean, it is also about the archive function of art
and exhibition making, if these gestures are still active,
so, if their performative acts are still ongoing.

If I write, it comes somehow from drawing,
or rather an impulse to draw (not the act or the gesture etc.), the desire to draw.
STILL AVAILABLE
Which, I wonder, are maybe still open?
We choose the details. But we choose from the existing list of details.
what was explicitly or not choosen to be remembered and inscribed in some kind of history, but they may as well bear in them some sort of abyss to what has been forgotten,H/I/S/T/O/R/Y
Why is there this break in continuity?
----> Seriously, history resurrected after death will never return to previous condition.Maybe to some extent the documents are not just a representation of that,
One
Two
Three
ONE
onetwothree
one two three And some more things As well
Und die ?colectivo situatuacones? sind Leute aus Argentinien, das sind Leute, die damals vor 10 Jahren neue Richtlinien des Forschens unter sich versucht haben festzustellen. Sie sagen, wir forschen ohne Objekt und dieses Sprechen oder Schreiben ist einfach nur ein Produkt einer situationalen Zusammensetzung des Kollektivs. Eigentlich geht es darum die situationale Zusammensetzung des Kollektives zu finden. Es geht darum, m it den Begriffen, wie Zugsamensetzung, Situation, Freundschaft, Liebe in der kollektiven Intensität eins Bandes, davon sprechen sie, umzugehen und Bedingungen zum Denken zu schaffen. Darin findet eine Schreibpraxis statt, bei der es erstmals egal ist, wohin es geht, welchen Zweck sie verfolgt, sondern um die Zusammensetzung, wo es nicht um Artikulation geht, sondern um die Intensität eines Kollektivs zueinander. Das Ergebnis ist die Entfaltung der Vorgehensweise sozusagen und daraus kommen die Fragen. Mann kann also die Fragen von aussen an ein Projekt gar nicht stellen, sondern die Frage kommt aus der Selbstreflexion der kollektiven Zusammensetzung heraus und das wären die Fragen, die das kollektive überhaupt interessiert.
Und die ?colectivo situatuacones? sind Leute aus Argentinien, das sind Leute, die damals vor 10 Jahren neue Richtlinien des Forschens unter sich versucht haben festzustellen. Sie sagen, wir forschen ohne Objekt und dieses Sprechen oder Schreiben ist einfach nur ein Produkt einer situationalen Zusammensetzung des Kollektivs. Eigentlich geht es darum die situationale Zusammensetzung des Kollektives zu finden. Es geht darum, mit den Begriffen, wie Zugsamensetzung, Situation, Freundschaft, Liebe in der kollektiven Intensität eins Bandes, davon sprechen sie, umzugehen und Bedingungen zum Denken zu schaffen. Darin findet eine Schreibpraxis statt, bei der es erstmals egal ist, wohin es geht, welchen Zweck sie verfolgt, sondern um die Zusammensetzung, wo es nicht um Artikulation geht, sondern um die Intensität eines Kollektivs zueinander. Das Ergebnis ist die Entfaltung der Vorgehensweise sozusagen und daraus kommen die Fragen. Mann kann also die Fragen von aussen an ein Projekt gar nicht stellen, sondern die Frage kommt aus der Selbstreflexion der kollektiven Zusammensetzung heraus und das wären die Fragen, die das kollektive überhaupt interessiert.
Und die ?colectivo situatuacones?
sind Leute aus Argentinien, das sind Leute,
die damals vor 10 Jahren neue Richtlinien
des Forschens unter sich versucht haben festzustellen. Sie sagen, wir forschen ohne Objekt und dieses Sprechen oder Schreiben ist einfach nur ein Produkt einer situationalen Zusammensetzung des Kollektivs. Eigentlich geht es darum die situationale Zusammensetzung des Kollektives zu finden. Es geht darum, mit den Begriffen, wie Zugsamensetzung, Situation, Freundschaft, Liebe in der kollektiven Intensität eins Bandes, davon sprechen sie, umzugehen und Bedingungen zum Denken zu schaffen. Darin findet eine Schreibpraxis statt, bei der es erstmals egal ist, wohin es geht, welchen Zweck sie verfolgt, sondern um die Zusammensetzung, wo es nicht um Artikulation geht, sondern um die Intensität eines Kollektivs zueinander. Das Ergebnis ist die Entfaltung der Vorgehensweise sozusagen und daraus kommen die Fragen. Mann kann also die Fragen von aussen an ein Projekt gar nicht stellen, sondern die Frage kommt aus der Selbstreflexion der kollektiven Zusammensetzung heraus und das wären die Fragen, die das kollektive überhaupt interessiert.